Schlagzeilen

Drei-Säulen-Modell Mehrheit fühlt sich gut abgesichert

Eine Umfrage der Union Investment zeigt, dass sich die Deutschen durchaus gut vorbereitet fühlen für das Alter. Der Vorsorgemix von gesetzlicher, betrieblicher und vor allem privater Rente trägt zu dieser Einschätzung bei. mehr...

5 Prozent und mehr Wo sich investieren im Immobilien noch lohnt

Die Renditepotenziale für Core-Immobilien sind in allen Asset-Klassen gesunken. Trotzdem gibt es immer noch Investments über der 5-Prozent-Marke. Wo sich investieren noch lohnt, hat das Analysehaus Bulwiengesa im Auftrag von Aurelis Real Estate und der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft untersucht. mehr...

Trend im Finanzvertrieb Finanzberater bieten immer breitere Produktpalette

Deutschlands Finanzberater sind heute im Vergleich zum Jahr 2009 deutlich breiter aufgestellt: Eine Untersuchung zu ihrem Produktangebot zeigt, dass sich nur eine einzige Versicherungssparte rückläufig entwickelt. Doch dafür erschließen sich die Vermittler neue Geschäftszweige. mehr...

Lieber konsumieren Junge Leute wollen nicht sparen

An Einsicht mangelt es nicht: Private Vorsorge tut Not, das wissen junge Leute. Sie geben ihr Geld trotzdem lieber für Konsumprodukte aus. mehr...

Eingeständnis einer Niederlage „Terminservicestellen sind ein Flop“

Zu Beginn des Jahres war die Initiative gestartet, Patienten über eine Terminservicestelle besser und schneller weiterzuvermitteln. Das sei gescheitert, räumt der Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (SPD) ein. mehr...

Hauptstadtmesse Schlagabtausch mit Walter

3.600 Fachbesucher aus dem Finanz- und Versicherungsbereich tummelten sich bei strahlendem Sonnenschein auf der 7. Hauptstadtmesse im Estrel Hotel Berlin. Sie waren gekommen, um sich bei rund 130 Ausstellern zu informieren, sich in einigen der 80 Fachvorträgen weiterzubilden und um der Podiumsdiskussion mit Walter Riester zu lauschen. mehr...

Rentenexperte Raffelhüschen „Es drohen 27 Prozent Rentenbeitrag“

In Berlin diskutierten Rentenexperten von Union und SPD mit dem Demografie- und Sozialversicherungsforscher Bernd Raffelhüschen. Letzterer warnt die Parteien, ein höheres Rentenniveau zu versprechen. Das würde künftige Beitragszahler deutlich belasten. Der Rentenbeitrag könnte auf 27 Prozent steigen. mehr...

GDV zur neuen Vertriebsrichtlinie IDD „Eiopa-Vorschlag bringt faktisches Provisionsverbot“

Der Versicherungsverband GDV kritisiert ein Konsultationspapier der europäischen Aufsichtsbehörde Eiopa zur Umsetzung der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD scharf. Denn es bedeute ein faktisches Provisionsverbot. Hier kommen die Details. mehr...

Porträts und Persönlichkeiten Personalien der Woche

Die Versicherer DKV, SDK und Generali hatten in den vergangenen Tagen eines gemeinsam: Bei allen dreien gab es Änderungen im Vorstand, beziehungsweise auf Leitungspositionen. mehr...

Erfahrungsbericht eines Herzkranken „Ohne meine BU-Versicherung wäre ich heute sicherlich nicht mehr am Leben“

Dieter Lorenz erlitt vor einigen Jahren eine Herzmuskelentzündung, musste in der Notaufnahme sogar wiederbelebt werden. Dankbarerweise hatte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, die auch anstandslos zahlte. Ohne dieses Geld wäre er heute nicht gesundheitlich wieder einigermaßen auf dem Damm, sagt er. Hier lesen Sie warum. mehr...

Rendite-Forscher Auf der Suche nach Alternativen zur klassischen Lebensversicherung

Intelligente Kapitalanlage und konsequentes Risikomanagement statt Garantiezusage, lautet das Credo bei ParkAllee von Standard Life. Das Konzept bietet individuelle und standardisierte Anlagemöglichkeiten. mehr...

Infografik der Woche Was vom Lebensversicherungsbeitrag für das Sparen übrigbleibt

Viele Kunden glauben, dass ihr Beitrag zu einem Lebensversicherungsvertrag eins zu eins in den Aufbau ihrer Altersvorsorge geht. Das stimmt so nicht. Denn von dem Beitrag zieht der Versicherer zum Beispiel noch Verwaltungsgebühren ab. Wie viel am Ende wirklich übrig bleibt, zeigt die Infografik. mehr...

Schnelle Hilfe bei Starkregen und Überschwemmung „Ich bin richtig froh, dass ich ausreichend versichert war“

Die zunehmenden Unwetter der vergangenen Jahre haben immer wieder gezeigt, wie schnell Starkregen und Überschwemmungen große Schäden verursachen können. Im Video schildert eine Betroffene, wie es zum Schaden an ihrem Haus kam und warum eine Absicherung gegen Elementarrisiken unerlässlich ist. mehr...

Hochwasserschäden Bayern will Werbung für Elementarschadenversicherung machen

Auf rund 1,2 Milliarden Euro beziffert das bayerische Finanzministerium die Hochwasserschäden nach den schweren Unwettern im Mai und Juni dieses Jahres. Ein Drittel davon wird der Freistaat übernehmen – obwohl etwa 90 Prozent der betroffenen Häuser versicherbar gewesen wären. Nun planen die Politiker eine Werbekampagne für eine freiwillige Elementarschadensversicherung. mehr...

Neu: WhatsApp-Service
© by WhatsBroadcast