Zurich hat den Anspruch, eines der nachhaltigsten Unternehmen weltweit zu sein. © Zurich
  • Von Anette Bierbaum
  • 21.12.2020 um 08:59
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Die Klimakrise bleibt ein wichtiges Thema – auch in der Versicherungsbranche. Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit ist die Zurich Gruppe Deutschland, etwa mit ihrem Projekt „Zurich Forest“. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation „Institut Terra“ plant der Versicherer eine Million Bäume zu pflanzen.

Mit der Klimakrise wächst die Gefahr großer und häufiger Naturkatastrophen. Schadenereignisse wie Starkregen, Hagel oder Trockenheit nehmen nicht nur in Deutschland seit Jahren zu. Für Versicherer gilt hier die Devise: Nur verhinderte beziehungsweise nicht eingetretene Schäden sind letztlich gute Schadensereignisse.  

„Wir nehmen die ESG-Nachhaltigkeitskriterien in allen drei Dimensionen sehr ernst und haben den Anspruch eines der nachhaltigsten Unternehmen weltweit zu sein”, sagt Carsten Schildknecht, CEO der Zurich Gruppe Deutschland„Schon heute ist Zurich führend in diesem Bemühen und die Nummer 1 im Dow Jones Sustainability Index (DJSI). Mitte November war zudem das Ziel verkündet worden, jährlich Millionen Tonnen CO2- Äquivalente zu vermeiden – dabei handelt es sich um eine Maßeinheit, die die Klimawirkung der unterschiedlichen Treibhausgase vereinheitlicht.  

Der „Zurich Forest” – ein Projekt mit Substanz

Neben nachhaltigen Ansätzen bei der Planung des neuen Verwaltungsgebäudes, dem Weg zum papierlosen Büro bis hin zur virtuellen Schadenbegutachtung erregt ein Engagement von Zurich besondere AufmerksamkeitDer Zurich Forest”.  

Die Zurich Gruppe Deutschland unterstützt das Projekt der brasilianischen Non-Profit-Organisation „Institut Terra“. Dieses wurde vom international anerkannten Fotografen Sebastião Salgado initiiert und sieht die Pflanzung von über einer Million Bäume in Brasilien vor – dort, wo sie für das Weltklima besonders wertvoll sind. Das Ziel: die biologische Vielfalt wiederherzustellen, den Boden zu schützen, Wasserquellen wiederzubeleben – und so den einheimischen Wald im Doce-Flusstal in Brasilien wieder zum Leben zu erwecken.  

700 Hektar Wald – der garantiert vor Abholzung geschützt ist 

Das finanzielle Engagement der Versicherungsgruppe ermöglicht die Pflanzung von einer Million zusätzlicher Setzlinge über einen Zeitraum von acht Jahren. Dadurch wird das Wachstum eines gesunden einheimischen Waldes gefördert. In drei verschiedenen Bereichen des Naturreservats Fazenda Bulcão werden die gezüchteten Setzlinge gepflanzt – also genau dort, wo Bäume für das Weltklima eine besonders wichtige Rolle spielen. Zukünftig wird der Zurich Forest eine Gesamtfläche von 700 Hektar bedecken. Eine Fläche von über 850 Fußballfeldern, die garantiert vor späterer Abholzung geschützt ist. 

So kommen ESG-Projekte in die Mitarbeiterschaft

Zurich pflanzt zunächst für jeden der 55.000 Zurich Mitarbeiter einen Baum. Um aus der Vorreiterschaft auch Multiplikatoreffekte zu erzielen, werden wir den Vertrieb natürlich auch in unser Projekt Zurich Forest einbeziehen. Denn Nachhaltigkeit muss auf ein breites Fundament gestellt werden”, sagt Schildknecht. Wichtig sei, alle Mitarbeiter in alle Nachhaltigkeitsbestrebungen und -initiativen mit einzubeziehen. Daher sollten sie auch bei diesem Projekt die Möglichkeit bekommen, als ein Teil des großen Ganzen wirksam für die Erhaltung des Planeten eintreten zu können.  

Mehr über das Projekt zeigt ein Video auf YouTube.

 

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Anette Bierbaum

Anette Bierbaum schreibt seit 2015 als freie Redakteurin für Pfefferminzia. Darüber hinaus unterstützt die gelernte PR-Fachfrau seit über zehn Jahren Medienhäuser, PR-Agenturen und redaktionell geprägte Content-Plattformen.

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