Zuhause

Schlagzeilen

Kommentar zur Elementarschadenversicherung „Warum einen Kleinverdiener für den Geiz eines Hausbesitzers zur Kasse bitten?“

Angesichts der zunehmenden Unwettergefahr spricht sich die Journalistin Katharina De Mos dafür aus, dass jeder Hauseigentümer und Mieter eine Elementarschadenversicherung abschließen sollte. Sich vermeintlich in Sicherheit zu wiegen, sei leichtsinnig. „Selbst Orte, die oben auf dem Berg liegen, wurden überflutet“, schreibt sie. Und: Der Staat weigere sich zu Recht, mit Steuergeld für jene aufzukommen, die es versäumt hätten, sich zu schützen. mehr...

Schon jetzt fast so viele Schäden wie im Zehnjahresschnitt Versicherungsverband meldet „außergewöhnliches Sturmjahr“

2018 könnte eines der teuersten Jahre für die Versicherungswirtschaft werden: Die versicherten Schäden durch Naturgefahren erreichten bereits in den ersten sechs Monaten mit 1,3 Milliarden Euro fast das Niveau des Ganzjahresdurchschnitts der letzten zehn Jahren. Das meldet der Versicherungsverband GDV. Und es könnte noch übler für die Branche kommen, denn traditionell fallen die Schäden im zweiten Halbjahr noch höher aus. mehr...

TV-Doku „Wetter-Wahnsinn“ NDR-Reporter begleiten Schadenregulierer bei der Arbeit

Es dürfte keine Überraschung mehr sein, dass der Klimawandel auch in Deutschland immer häufiger für Extremwettersituationen sorgt. Eine sehenswerte Dokumentation des Norddeutschen Rundfunks zeigt nun, wie wichtig die private Absicherung von Hochwasserschäden auch in vermeintlichen Niedrigrisikozonen ist, wo die Probleme mit Versicherern liegen – und den Alltag eines Schadenregulierers. mehr...

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