Ob Gesundheits-App oder E-Patientenakte: Mit der voranschreitenden Digitalisierung wird auch das Angebot zusätzlicher Gesundheitsdienstleistungen für private Krankenversicherer (PKV) weiter an Bedeutung gewinnen. Davon ist die Rating-Agentur Assekurata überzeugt. Dabei sollten die Versicherer aber mehr auf Qualität statt auf Quantität setzen, um nicht unnötig Geld in Services zu investieren, die von den Kunden letztlich gar nicht in Anspruch genommen werden. mehr

Welcher Mediziner ist auf meine Erkrankung besonders spezialisiert und ist die empfohlene Therapie oder Operation wirklich sinnvoll? Um Patienten mit Fragen wie diesen zu helfen, haben die Inter Krankenversicherung und der Fachärztevermittler BetterDoc vor zwei Jahren eine Kooperation ins Leben gerufen. Über 500 Krankenvollversicherte hätten den Service seither in Anspruch genommen, so die Zwischenbilanz der Partner. mehr

Bei Versicherungsanträgen wird nach dem Geburtsdatum gefragt, um das Eintrittsalter zu berechnen. Aus gesundheitlicher Sicht kann eine Person sowohl jünger als auch älter als das kalendarische Alter sein. Ist das biologische Eintrittsalter die Berechnungsgrundlage der Zukunft? mehr

Es sind Zahlen, die Anlass zur Sorge geben: Laut einer aktuellen Axa-Umfrage schätzen rund 50 Prozent der Deutschen ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig oder sogar schlecht ein. Gleichzeitig wollen viele Menschen mehr für ihre Fitness tun und hoffen dabei auf Unterstützung durch die Krankenkassen und den Staat. mehr

In der Versicherungsbranche kennt fast jeder den Spruch: Der Kunde ist zu klein für sein Gewicht. Er gründet auf dem Body-Mass-Index (BMI), der nach der Formel Körpergewicht (in kg) geteilt durch Größe (in Metern) zum Quadrat berechnet wird. Doch ist der BMI noch eine zeitgemäße Größe im Rahmen der Antragsprüfung beim Versicherer? In Zukunft könnte wohl häufiger das passieren: Der Antragsteller stellt sich auf die vom Vermittler mitgebrachte High-Tech-Waage. mehr

Seit Jahrzehnten steigt die Anzahl der Übergewichtigen und Adipösen in Deutschland. Wird das Ruder nicht bald herumgerissen, werden unsere Sozialsysteme die immer weiter explodierenden Kosten nicht mehr ohne deutliche Beitragssteigerungen, höhere Steuersubventionen und Leistungsreduktionen stemmen können. Wird es womöglich einen Aufstand der Gesundheitsbewussten geben? mehr

Fast jeder Dritte Deutsche über 50 fürchtet sich davor, dass die Kosten für Pflegeleistungen einmal das eigene Budget überschreiten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Postbank. Da hilft nur eins: Die Sache selbst in die Hand nehmen. mehr

Der Versicherer Axa will mit einem neuen Angebot zur privaten Krankenversicherung (PKV) Kunden künftig nicht erst im Krankheitsfall unterstützen, sondern will mit „Active Me“ den Fokus stärker auf gesundheitsbewusstes Verhalten legen. Auch die Nutzung der Telemedizin wird mit dem Angebot ausgebaut. mehr

„Wenn man sie braucht, zahlen sie doch eh nicht“. Kennen Sie solche Aussagen? Regelmäßig kann man diese und ähnliche Sprüche in sozialen Netzwerken zum Thema Versicherungen lesen, auch und gerade im Bereich der Einkommens- beziehungsweise Arbeitskraftabsicherung. Lassen sich mit einem anderen Denken solche Einstellungen verändern? Und wenn ja, welche weiteren Vorteile können sich daraus ergeben? Hier gibt es die Antworten. mehr

Sehen, Hören, Sprechen – wer Sorge trägt, diese und weitere elementare Fähigkeiten nicht mehr voll beherrschen zu können, kann sich deren Verlust versichern lassen. Was Grundfähigkeitsversicherungen zu leisten vermögen, erfahren Sie hier. mehr

Wer über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben ist, bekommt ab der sechsten Woche nicht mehr sein volles Gehalt vom Arbeitsgeber. Dann springt, sofern abgeschlossen, das Krankentagegeld ein. Was von der versicherten Summe aber schlussendlich übrigbleibt, wissen nur wenige Kunden. PKV-Experte Sven Hennig klärt in einem neuen Blogbeitrag auf. mehr

37 Prozent der Deutschen haben wegen der finanziellen Folgen Angst davor, ihre Arbeitskraft zu verlieren. Gerade bei den jüngeren Bundesbürgern ist diese Sorge ausgeprägt. 46 Prozent der Studenten und Azubis fürchten sich davor, in diesem Fall ihr Einkommen zu verlieren. Und auch zu Recht. Hier kommen die Details. mehr

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