Beratungsszene: Viele Kunden haben kein Problem mit Servicegebühren, wenn sie deren Wert erkennen. © Geschäft Foto erstellt von mindandi - de.freepik.com
  • Von Peter Schmidt
  • 21.07.2020 um 10:07
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 06:05 Min

Servicepauschalen und Servicevereinbarung gehören zu den Top-Themen nach der Corona-Krise. Dabei haben mehrere Maklerpools, Rechtsanwaltskanzleien und Berater das Thema seit Jahren im Portfolio. AssekuranzDoc Peter Schmidt geht dem Thema nach und verdeutlicht, dass es mehr als ein Webinar braucht, um das Geschäftsmodell umzusetzen.

Betriebswirtschaftlich stärken kontinuierliche Servicegebühren den Wert des Unternehmens und können zur Stärkung der Personaldecke und damit der Services und Erreichbarkeit des Maklerbüros beitragen. Mit Servicegebühren können Makler mehr Leistungen für Kunden anbieten. Mit Servicegebühren ist eine bessere Arbeitsteilung im Maklerunternehmen nach qualifizierten Beratungsleistungen und Zusatzservices möglich. Die Erreichbarkeit kann gestärkt und Nettotarife, die dem Kunden Ersparnis bringen, können ins Angebot aufgenommen werden.

Fazit: Die Arbeit mit Servicevereinbarungen kann den Versicherungs- und Finanzmaklern und deren Kunden eine neue WinWin-Situation bringen. Für die Kunden kann eine neue Servicequalität und der Weg zu Nettotarifen geöffnet werden. Das Maklerunternehmen steigert seinen Wert und seine finanzielle Basis für eine optimale Verbindung von Kernaufgaben aus dem Maklerstatus und vergüteten Zusatzleistungen.

Blockade im Kopf lösen

Effektiv wird eine Umstellung, wenn ein geschlossenes System aus Kundenportal und Abrechnungsplattform implementiert wird. Behalten Sie das Heft des Handelns als Makler selbst in der Hand. Entscheiden Sie selbst, welche Serviceleistungen Sie in IHR System einbauen, entscheiden Sie selbst über Servicelevels und die Höhe der Gebühren, die zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Und noch ein Tipp des oben schon zitierten Maklers:

„Das Problem sind nicht die Kunden, die keine Servicevereinbarungen akzeptieren wollen. Die Blockade steckt im Kopf des Maklers selbst“ – dem ist nichts hinzuzufügen, meint Ihr AssekuranzDoc.

autorAutor
Peter

Peter Schmidt

Dr. Peter Schmidt ist seit 2013 Inhaber der Unternehmensberatung Consulting & Coaching in Berlin und als Experte für Strategie- und Prozessberatung für Versicherer, Maklerpools, Vertriebe und Makler tätig.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!