Versicherungsmakler Sven Nebenführ (links) und Assekurata-Analyst Lars Heermann. © privat/Assekurata
  • Von Karen Schmidt
  • 26.11.2021 um 08:38
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Assekurata-Analyst Lars Heermann spricht über die Ergebnisse der aktuellen Run-off-Studie seines Hauses, Versicherungsmakler Sven Nebenführ erklärt, warum er nichts von Emails hält, und wir haben vier News der Woche für Sie – unter anderem zum Koalitionsvertrag der Ampelparteien.

Diese Themen haben wir in dieser Folge für Sie:

Im Gespräch: Wir sprachen mit Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei der Ratingagentur Assekurata, darüber, ob ein sogenannter Run-off von Lebensversicherungen den Kunden eher nutzt oder eher schadet.

In den News der Woche geht es um den brandneuen Koalitionsvertrag der Ampelparteien, ob Ungeimpfte ihre Krankenhausbehandlung selbst bezahlen sollen, die Verbraucherschutzorganisation Bund der Versicherten streitet sich mit dem Onlineversicherer Lemonade und eine Studie zeigt, dass Beratungsqualität nicht von der Vergütungsform abhängt.

Und für unser Schwerpunktthema für den Monat November, „Makler im Wandel“, fragten wir Versicherungsmakler Sven Nebenführ, warum er die Kommunikation über Email ablehnt und was er von der Digitalisierung hält.

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Karen

Karen Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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Susanne Richter
Vor 2 Monaten

Hier wird das Thema „Run-Off“ ausschließlich von der betriebswirtschaftlichen Seite betrachtet. Was denentscheidenden Kern des Run-Offs ausmacht ist jedoch, dass Kunden mit ihren Verträgen dort wie in einem Gefängnis festsitzen (einsitzen). Das Geld der Skandia-Kunden z.B. „schmort“ in ihren alten, teueren Investmentfonds und könnten seit Jahren bereits (mit ihrem vorhandenen Kapital) in extrem günstigen ETF`s investiert sein. Einfach toll: Viridium kann sich auf die Betriebswirtschaft und den eigenen Profit konzentrieren und die Kunden (haftungssicher) in Sachen Beratung und Eröffnung neuer Produkte völlig außen vor lassen. Hat der Kunde davon die Nase voll, kann er ja kündigen, Steuern auf sein i.d.R. defizitäres Vertragsguthaben zahlen und einen neuen Vertrag abschließen. Er ist zwar keine 30 mehr, aber was soll´s. Was für ein Quatsch, in diesem Podcast: Run-Off ist ein riesen großer BETRUG an KUNDEN.

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Susanne Richter
Vor 2 Monaten

Hier wird das Thema „Run-Off“ ausschließlich von der betriebswirtschaftlichen Seite betrachtet. Was denentscheidenden Kern des Run-Offs ausmacht ist jedoch, dass Kunden mit ihren Verträgen dort wie in einem Gefängnis festsitzen (einsitzen). Das Geld der Skandia-Kunden z.B. „schmort“ in ihren alten, teueren Investmentfonds und könnten seit Jahren bereits (mit ihrem vorhandenen Kapital) in extrem günstigen ETF`s investiert sein. Einfach toll: Viridium kann sich auf die Betriebswirtschaft und den eigenen Profit konzentrieren und die Kunden (haftungssicher) in Sachen Beratung und Eröffnung neuer Produkte völlig außen vor lassen. Hat der Kunde davon die Nase voll, kann er ja kündigen, Steuern auf sein i.d.R. defizitäres Vertragsguthaben zahlen und einen neuen Vertrag abschließen. Er ist zwar keine 30 mehr, aber was soll´s. Was für ein Quatsch, in diesem Podcast: Run-Off ist ein riesen großer BETRUG an KUNDEN.

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