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  • 19.08.2021 um 18:44
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Viele Vermittler erleben, dass ihre Arztkunden über eine große Arbeitsbelastung klagen. In solchen Situationen zeigen sie ihre Kompetenz, indem sie praktikable Lösungsvorschläge aus dem Ärmel schütteln. Abrechnungsstellen für Honorarabrechnungen können zum Beispiel eine spürbare Entlastung bringen für Mediziner, die viele Privatpatienten oder Selbstzahler behandeln, weiß Abrechnungsexperte Christoph Lay.

Jeder Arzt kennt das: hektischer Alltag, viele Patienten und dann noch der ganze Papierkram. Nicht nur deshalb setzen viele Ärzte bei der Privatliquidation auf Abrechnungsunternehmen. Denn die Abrechnung von Privatleistungen (für Privatpatienten oder Selbstzahler), das Nachhalten von Geldeingängen, das eventuelle Versenden von Zahlungserinnerungen und Mahnungen bis hin zum Inkasso sind allesamt zeitraubende Tätigkeiten, die in der Arztpraxis viel Zeit binden – die an anderer Stelle dann wieder fehlt.

Privatärztliche Verrechnungsstellen können hier eine effiziente Hilfestellung geben und genau die Tätigkeiten abnehmen, die der Arzt auslagern möchte. So bieten die Abrechnungsdienstleister neben der einfachen Honorarabrechnung von Privatrechnungen auch zusätzlich noch eine Vorfinanzierung an, wodurch der Arzt einen Liquiditätsvorteil erfahren kann.

Ebenfalls angeboten wird ein Factoring, bei dem die Abrechnungsstelle das durch die Vorfinanzierung entstehende Ausfallrisiko übernimmt. Makler und Finanzberater, die Medizinern solche Dienstleister vermitteln können, zeigen ihren Kunden, dass sie sich überdurchschnittlich stark engagieren. Die Folge: zufriedene Kunden, bessere Kundenbindung und womöglich auch Neukunden dank Empfehlungen.

Wie findet man die passende Abrechnungsstelle?

Doch der Markt der Anbieter ist unübersichtlich. Über 100 große und kleine Dienstleister – von winzigen Abrechnungsbüros bis zu großen Abrechnungszentren – sind am Markt aktiv. Die Leistungen und Konditionen sind nur bedingt vergleichbar. Insbesondere fällt auf, dass so gut wie kein Anbieter Preise veröffentlicht. Das bedeutet, dass Ärzte ihre Daten angeben und um ein Angebot bitten müssen. Ob unter den angefragten Anbietern der passende ist, wird sich meistens erst im Angebotsprozess herausstellen. Im Zweifel müssen weitere Unternehmen angefragt werden. Viele Mediziner lassen sich von diesen Unwägbarkeiten abschrecken.

Doch das muss nicht sein: Denn es gibt auch Abrechnungsstellen-Vergleiche. Dort lassen sich zahlreiche Anbieter online nach eigenen Kriterien miteinander vergleichen und Kosten werden direkt aufgeführt. So können Ärzte, Zahnärzte, Chefärzte oder Medizinische Versorgungszentren (MVZ) den passenden Abrechnungsdienstleister finden oder auch den bestehenden Anbieter auf die Probe stellen. Makler nutzen den Online-Vergleich, um ihren Kunden einen Mehrwert bieten zu können und sich mit dem Zusatznutzen durch den Abrechnungsstellen-Vergleich von Mitbewerbern abheben zu können.

Über den Autor

Christoph Lay ist Geschäftsführer der Vergleichsplattform abrechnungsstelle.com
Kontakt: vergleich@abrechnungsstelle.com

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