Exponentielles Wachstum Cybercrime in Zahlen

Ein Mann tippt auf einer beleuchteten Tastatur eines Laptops. Auf dem Monitor ist ein Hacker-Programm geöffnet.
Ein Mann tippt auf einer beleuchteten Tastatur eines Laptops. Auf dem Monitor ist ein Hacker-Programm geöffnet. © dpa / picture alliance

Die Kriminalität im Netz explodiert: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von Hacker-Angriffen, Datenklau oder falschen Onlineshops zu lesen ist. Und es ist nicht nur die mediale Aufmerksamkeit, die zunimmt; Cybercrime verzeichnet ein exponentielles Wachstum – das beweist der Blick auf die Zahlen.

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik macht das Ausmaß deutlich: Während sich Straftaten wie Wohnungseinbrüche, KFZ- oder Taschendiebstähle auf einem konstanten Niveau bewegen oder sogar rückläufig sind, wurde bei der Internetkriminalität von 2015 bis 2016 ein Plus von mehr als 80 Prozent registriert. Und dies scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) weist regelmäßig auf eine extrem hohe Dunkelziffer hin – laut Schätzungen werden rund 90 Prozent aller Straftaten im Internet gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Statistisch gesehen ist bereits jeder zweite Deutsche Opfer von Cybercrime geworden.

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