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Zehn Punkte auf dem Weg in den Ruhestand, Teil 1 Dem Kunden fehlen Zeit und Fachwissen für die optimale Ruhestandsplanung

Wanderer gehen in Zeulenroda-Triebes (Thüringen) einen Waldweg entlang.
Wanderer gehen in Zeulenroda-Triebes (Thüringen) einen Waldweg entlang. © dpa/picture alliance

Mit der richtigen Vorsorge kann die Zeit nach der Erwerbstätigkeit toll werden. Diese zehn Schritte lassen Ihre Kunden beruhigt in die Zukunft blicken.

| , aktualisiert am 13.10.2017 10:06  Drucken

Wenn ich erst Rentner bin, werde ich all das tun, wofür mir jetzt die Zeit fehlt. Welcher Berufstätige, der mitten im Leben steht, hat diesen Satz wohl noch nicht gedacht? Dabei gibt es Vieles, das ausprobiert werden kann – sofern die Geldmittel ausreichen. Dabei zeigt sich die heutige Generation 50plus mit ihrer finanziellen Situation durchaus zufrieden. Doch was ist, wenn das Arbeitseinkommen wegfällt – reicht die monatliche Rente dann auch noch?

Die Möglichkeiten der gesetzlichen Rente sind begrenzt. Daher bleibt die private Planung wichtig und wird noch wichtiger. Wer sich an ein paar wichtige Punkte hält, kann recht gelassen in die Zukunft schauen:

Entspannt mit dem Alter(n) umgehen

Es ist alles eine Frage der Einstellung. Die Menschen werden nicht älter und gleichzeitig länger pflegebedürftig. Vielmehr kommen aktive Jahre hinzu. Die können genutzt werden. Dazu gehört, neue Hobbys auszuprobieren oder alte wiederzubeleben. Eine Fremdsprache erlernen, sich ehrenamtlich engagieren, Reisen unternehmen oder sich um die Enkel kümmern.

Unabhängigen Berater suchen

Die wenigsten verfügen über das Fachwissen und die Zeit, ihre Finanzen selbst zu regeln. Ein professioneller Berater kennt und beobachtet den Markt täglich. Er weiß, welche Produkte verfügbar sind und zum Kunden passen.

Status quo feststellen

Im ersten Beratungsgespräch wird ermittelt, welche Vorsorgeprodukte bereits vorhanden sind. Gibt es eine betriebliche Altersvorsorge? Aktien oder Fonds? Welche Lebens- und Rentenversicherungen bestehen? Wie viel Einkommen steht welchen Ausgaben monatlich gegenüber? Was kann investiert werden? Welches Risiko mag der Kunde eingehen?

Bedürfnisse, Wünsche formulieren

Um sich an eine Strategie heranzutasten, benötigen weitere Fragen eine Antwort. Wie soll der Ruhestand aussehen? Welche Ziele wollen noch erreicht werden? Welche Wünsche erfüllt? Soll es die immer wieder aufgeschobene Weltreise sein? Oder ein neues Auto? Oder die Modernisierung des Hauses? Oder wird eher regelmäßig Geld benötigt, um das neue Hobby zu finanzieren? Der Kunde beschreibt das Leben, das er sich vorstellen könnte. Je näher dran er am Ruhestand ist, umso konkreter sind vermutlich die Vorstellungen.

Strategie festlegen, um so leben zu können, wie man sich das wünscht

In dieser Phase zeigt der Makler sein Können. Er empfiehlt die Strategien, um dem Ruhestand sorglos entgegenzusehen und ihn zu erleben.

>>> Hier geht es zu den Punkten 6 bis 10.

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