Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Umfrage Deutsche leben immer digitaler

Digitale Sprachassistenten, Apps für die Haustechnik und Smart Home sind noch nicht verbreitet.
Digitale Sprachassistenten, Apps für die Haustechnik und Smart Home sind noch nicht verbreitet. © obs / Arag

Die große Mehrheit der Deutschen lebt zuhause bereits einen digitalen Alltag. Am Arbeitsplatz geht es ebenfalls bei mehr als der Hälfte digital zu – und ungefähr ebenso viele gehen von besseren Arbeitschancen durch die Digitalisierung aus. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage.

|  Drucken

Ist die Digitalisierung nun gut oder schlecht?  Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hierzulande glaubt immerhin, dass sein Arbeitsplatz durch digitale Möglichkeiten sicherer wird. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Arag Versicherung.

Auch interessant: Bereits etwa 85 Prozent sind zuhause mit dem Internet verbunden. 69 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 68 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet online.

Bei der Altersgruppe der bis 39-Jährigen besitzen 91 Prozent ein Smartphone. Nur 13 Prozent der Befragten nutzen privat gar keine elektronischen Medien.

In Sachen digitale Sprachassistenten sind die Deutschen laut Umfrage aber noch kritisch. Nur 16 Prozent der Deutschen nutzen Siri, Alexa und Co.

9 Prozent wohnen im Smart-Home

Technologien wie Apps für die Heizung und das Licht haben ebenfalls nur wenige (7 Prozent) im Gebrauch. Viele sind sich auch nicht sicher, ob man so wirklich Zeit spart (34 Prozent). Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier vorsichtig (26 Prozent). Bei den Männern sind es etwa 22 Prozent.

Aber: 9 Prozent der Bundesbürger wohnen in einem Smart-Home. Heißt: Hier interagieren die Geräte miteinander.

Und wie sieht es in der Arbeitswelt aus?

In der aktuellen Umfrage gaben 56 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. 67 Prozent finden, die Digitalisierung habe die Anforderungen erhöht.

Aber 58 Prozent meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen ist. Gegensätzlicher Meinung sind indes 8 Prozent. Und wiederum 11 Prozent finden, ihre Arbeitsleistung habe abgenommen. 38 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist auch, dass 56 Prozent der Arbeitnehmer meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer.

Nur 10 Prozent befürchten stattdessen, dass ihr Arbeitsplatz durch die Digitalisierung einmal überflüssig sein könnte.

Das Fazit:

Betrachtet man die große Masse, stehen die Deutschen der Digitalisierung durchaus positiv gegenüber.

Phoenix Partnerschaft: die Pläne für Europa
Werbung

Standard Life geht von einem "harten Brexit" im März 2019 aus.

Nigel Dunne, der Geschäftsführer für Standard Life in Europa, erklärt wie die Pläne von Standard Life in der neuen strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe aussehen und was die konkreten Pläne für das Europageschäft sind.

Phoenix Partnerschaft: die Deutschland-Strategie
Werbung

Die Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe steht in den Startlöchern.

Welche Änderungen ergeben sich jetzt für die Kunden und Makler in Deutschland? Und wie sieht die Strategie für das Unternehmen aus?

Gail Izat, Vorstandsvorsitzende von Standard Life Deutschland und Österreich, über die Chancen, die die Partnerschaft mit sich bringt.

Focus Future 2018: Impulse aus dem irischen Versicherungsmarkt
Werbung

Um auf jedes Brexit-Szenario vorbereitet zu sein, plant Standard Life das Europageschäft künftig von Dublin aus zu betreiben. Aus diesem Anlass veranstaltete der Versicherer vor Ort eine Expertenrunde.

Christian Nuschele, Vertriebschef bei Standard Life, spricht im Video-Interview mit Andreas Franik über die entscheidende Rolle, die die irische Hauptstadt für die Standorte in Deutschland, Österreich und Irland haben wird sowie über die Impulse aus dem irischen Versicherungsmarkt.

Erfahren Sie hier mehr.

Mit Weitblick die Vorsorge planen