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Umfrage Deutsche können sich Zusammenarbeit mit Roboter-Kollegen vorstellen

Ein Roboter der Firma Kuka füllt in Berlin beim Treffen von Wirtschaftsverbänden ein Glas mit Weizenbier.
Ein Roboter der Firma Kuka füllt in Berlin beim Treffen von Wirtschaftsverbänden ein Glas mit Weizenbier. © dpa/picture alliance

Viele Bundesbürger hätten nichts gegen einen Roboter-Kollegen einzuwenden. Statt Konkurrenz sehen sie in den mechanischen Mitarbeitern eher eine Unterstützung. Welche Aufgaben sie gerne an die Maschinen abgeben würden, lesen Sie hier.

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Vor allem körperlich schwere oder unliebsame Aufgaben würden Erwerbstätige und Arbeitssuchende hierzulande gerne an Roboter übertragen. Dazu zählen neben ermüdenden Routinen (34 Prozent) etwa das Mitschreiben in Meetings (20 Prozent) oder das Kaffee kochen (19 Prozent).

Auch das Entgegennehmen von Kundenbeschwerden (18 Prozent) oder das Beantworten von Kundenanfragen (11 Prozent) würden die Bundesbürger gern an eine intelligente Maschine abgeben. Jeder Zehnte kann sich auch vorstellen, dass ein Roboter eine E-Mail-Antwort an den Chef verfasst.

Das zeigt die Online-Befragung „Beruf und Karriere 2017“ der Creditplus Bank, an der sich 1.008 Deutsche ab 18 Jahren beteiligt haben.

Die durchs Delegieren gesparte Zeit würden die Befragten lieber in Fortbildungen und Sprachkurse oder das Gründen eines eigenen Unternehmens investieren.

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Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

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Vorsorgen mal anders
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