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Sinnökonom Bernd Ankenbrand im Interview Was Kunden bei der Altersvorsorge wirklich wichtig ist

Wie gut kennen Berater ihre Kunden eigentlich? Und wie können sie die bestehenden Lücken in der Beratung schließen und neue Kunden für sich gewinnen? Das erläutert Bernd Ankenbrand, Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, in einem Interview mit dem N-TV-Moderator Andreas Franik auf dem Parket der Frankfurter Börse.

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Obwohl die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, verdrängen viele Menschen die Wichtigkeit der privaten Altersvorsorge. Hinzu kommt, dass Berater und Kunden teilweise sehr unterschiedliche Meinungen haben, wenn es um Kriterien für eine sinnvolle Altersvorsorge geht.

In seiner Arbeit beschäftigt sich Bernd Ankenbrand mit der Sinnökonomie und der Frage, wie das Verhalten der Menschen ihre ökonomischen Entscheidungen beeinflusst. In seiner aktuellen Studie untersuchte er, was Kunden bei der Altersvorsorge wichtig ist, und was Berater glauben, dass ihren Kunden wichtig ist. Dabei kam Ankenbrand zum Fazit, dass Berater und Kunde teilweise stark voneinander abweichende Maßstäbe anlegen, wenn es um die Bewertung der privaten Altersvorsorge und den damit verbundenen Dienstleistungen geht.

Welche konkreten Handlungsempfehlungen können daraus abgeleitet werden? Das erläutert Bernd Ankenbrand in seinem Vortrag auf dem Fonds Kongress in Mannheim. Der Vortrag findet am 25. Januar um 12:30 Uhr in Saal 7 statt.

Vorsorgen mal anders
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