Ein Vater verliert während der Fahrt auf der Autobahn A5 den Überblick über das Straßengeschehen, weil er sich zu seinem Kind umdreht. Er glaubt, das Kind hat etwas Gefährliches in der Hand. Kann er dadurch der Haftung entgehen? Nein, urteilt das Oberlandesgericht Frankfurt. mehr

Bis zu 40 Arbeitstage muss eine vierköpfige deutsche Familie mit einem Durchschnittseinkommen für ihre Versicherungen aufwenden – umgerechnet 4.694 Euro im Jahr werden im jeweils teuersten Fall für Kfz-, Risikoleben-, Zahnzusatzversicherungen und weitere Policen fällig. Das hat das Vergleichsportal Check24 errechnet. mehr

Viele Verbraucher pflegen ihre Einstellung, dass sich die Versicherer im Schadenfall einen schlanken Fuß machen. Das Maklerbüro Bierl hält in seiner Regulierungs-Bilanz 2019 dagegen. „Für einen monatlichen Beitrag von 13,90 Euro hat er nun eine Invaliditätsleistung von einmalig 17.000 Euro erhalten“, heißt es über den Schadenfall eines Mandanten – und es gibt weitere positive Beispiele. mehr

Viele Rechtsstreits in Deutschland ziehen sich über ein Jahr hin, entsprechend hoch sind auch die Kosten. Bei jedem zehnten Streit müssen die Streithähne mehr als 10.000 Euro hinblättern. Das geht aus „Deutschlands großem Streitatlas 2019“ der Generali Deutschland und Advocard hervor. mehr

Das Verbraucherportal Finanztip hat anhand von 83 Kriterien überprüft, wie es um die Qualität von Rechtsschutzversicherungen bestellt ist – zwei Tarife konnten die Tester besonders überzeugen. mehr

Wann tritt der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung konkret ein, wenn es um die Abwehr von Ansprüchen geht? Mit dieser Frage musste sich jüngst der Bundesgerichtshof befassen. Über das Urteil klärt Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke von der Kanzlei Jöhnke & Reichow in seinem Gastbeitrag auf. mehr

Die Deutschen haben zu viele Versicherungen? Von wegen. Wie eine aktuelle Analyse des Versicherungsverbands GDV zeigt, hapert es bei den Bundesbürgern gerade an der Absicherung existenzieller Risiken. Die Details. mehr

Entwarnung für die Verti Versicherung: Im Namensstreit mit dem Versicherungsmakler Verticus Finanzmanagement haben sich beide Parteien auf einen Kompromiss geeinigt. Verti darf danach weiter Verti heißen. mehr

Trotz einer hohen Belastung durch Elementarschäden haben die Schaden- und Unfallversicherer in Deutschland im vergangenen Jahr vielerorts gute Gewinne einfahren können – und auch bei den Beitragseinnahmen wuchs die Branche abermals stärker als die Personenversicherer. Das zeigt eine Analyse der Ratingagentur Assekurata. mehr

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