Rentner auf dem Weg zum Geldabheben: Eigentlich sollen Lebensversicherungen Sicherheit im Alter bringen, aber mit dem Run-off-Geschäft wird es in Zukunft wohl weitergehen. © dpa/picture alliance
  • Von Juliana Demski
  • 10.10.2017 um 11:01, aktualisiert am 12.10.2017 um 08:38
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Die Abwicklung von Lebensversicherungsbeständen liegt gerade im Trend. Verträge im Wert von rund 90 Milliarden Euro stehen vor einem sogenannten Run-off. Im Jahr 2022 wird sich diese Zahl laut einer aktuellen Studie wohl verdoppelt haben.

Derzeit wickeln einige deutsche Lebensversicherer bereits Bestände mit einem Volumen von rund 90 Milliarden Euro ab – 2022 werden es wohl 180 Milliarden sein, wie eine Studie der Rating-Agentur Fitch vorhersagt.

 

„Dieser Trend ist getrieben von niedrigen Zinsen und höheren Kapitalanforderungen unter Solvency II, die die Rentabilität von traditionellen Produkte mit Zinsgarantien unter Druck setzen“, heißt es in der Studie, über die das Portal Onvista berichtet.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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