Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

DIA fordert Das Online-Rentenkonto gehört in den Koalitionsvertrag

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestags in ihr Handy vertieft: Wer seine Rentenansprüche etwa über sein Smartphone regelmäßig checken könnte, würde eher etwas gegen seine Rentenlücke tun, glauben Experten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestags in ihr Handy vertieft: Wer seine Rentenansprüche etwa über sein Smartphone regelmäßig checken könnte, würde eher etwas gegen seine Rentenlücke tun, glauben Experten. © dpa/picture alliance

Unionsparteien und SPD sollen in ihren Koalitionsverhandlungen auch das Thema Online-Rentenkonto aufgreifen und am besten die Einführung eines solchen in den Koalitionsvertrag schreiben. Dafür spricht sich das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) aus.

|  Drucken

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) wünscht sich von Unionsparteien und SPD, dass sie die Einrichtung eines säulenübergreifenden, individuellen Rentenkontos auf die Agenda für die nächste Legislaturperiode nehmen.

Könnten künftige Rentenansprüche jederzeit online, zum Beispiel auf dem Smartphone, abgerufen werden, wachse auch die Bereitschaft zu rechtzeitiger Vorsorge, meint DIA-Sprecher Dieter Weirich. Die skandinavischen Länder hätten auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet. Die Bundesrepublik Deutschland hinke weit hinterher.

Standard Life bleibt Standard Life
Werbung

Obwohl Standard Life jetzt offiziell der Phoenix Gruppe angehört, wird sich für die deutschen und österreichischen Vertriebspartner und Kunden des Versicherers in Zukunft nichts ändern.

Im Video-Interview spricht Susan McInnes, Vorstandsvorsitzende der Standard Life Versicherung, über ihre Pläne und die Details der strategischen Partnerschaft mit der Phoenix Gruppe.

Vorsorgen mal anders
Werbung

Wer spart, denkt oftmals an Tagesgeldkonten, Aktieninvestments oder gar Sparschweine. Doch man kann auch anders vorsorgen: indem man die eigene Person zur Marke macht. Das kann natürlich nicht jeder.

Lesen Sie hier wie Christiano Ronaldo es seit dem Kindheitsalter perfektioniert hat, in sich selbst zu investieren - und damit die beste Vorsorge für die eigene Zukunft zu treffen.

Offizielle Stellungnahme zu den Brexit-Plänen
Lohnlücke zwischen Frauen- und Männerfußball: Topgehälter versus Hungerlohn
Der GARS – Rückblick und Ausblick