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DIA fordert Das Online-Rentenkonto gehört in den Koalitionsvertrag

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestags in ihr Handy vertieft: Wer seine Rentenansprüche etwa über sein Smartphone regelmäßig checken könnte, würde eher etwas gegen seine Rentenlücke tun, glauben Experten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestags in ihr Handy vertieft: Wer seine Rentenansprüche etwa über sein Smartphone regelmäßig checken könnte, würde eher etwas gegen seine Rentenlücke tun, glauben Experten. © dpa/picture alliance

Unionsparteien und SPD sollen in ihren Koalitionsverhandlungen auch das Thema Online-Rentenkonto aufgreifen und am besten die Einführung eines solchen in den Koalitionsvertrag schreiben. Dafür spricht sich das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) aus.

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Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) wünscht sich von Unionsparteien und SPD, dass sie die Einrichtung eines säulenübergreifenden, individuellen Rentenkontos auf die Agenda für die nächste Legislaturperiode nehmen.

Könnten künftige Rentenansprüche jederzeit online, zum Beispiel auf dem Smartphone, abgerufen werden, wachse auch die Bereitschaft zu rechtzeitiger Vorsorge, meint DIA-Sprecher Dieter Weirich. Die skandinavischen Länder hätten auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet. Die Bundesrepublik Deutschland hinke weit hinterher.

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