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Fähre sinkt vor Südkorea

Am Mittwochmorgen ist vor der südkoreanischen Küste eine Fähre mit knapp 500 Menschen gesunken. 287 Menschen werden noch vermisst, 9 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden.

 

An Bord der Fähre befanden sich überwiegend Schüler, die sich auf dem Weg auf eine Ferieninsel befanden. Regen und schlechte Sicht behindern derweil die Suche der Einsatzkräfte nach den Vermissten. Mehr als 24 Stunden nach dem Unglück lägen die Überlebenschancen bei diesen Bedingungen fast bei Null, so die Küstenwache.

Zudem befürchten die Rettungskräfte, dass sich ein Großteil der Menschen im Wrack der Fähre befinden. Überlebende hatten ausgesagt, dass der Kapitän den Menschen an Board per Durchsage empfohlen hatte, dort zu bleiben, wo sie sind.

Gleichzeitig geht die Suche nach der Ursache des Unglücks weiter. Möglich ist, dass das Schiff von der normalen Route abgewichen ist und dabei auf einen Felsen geprallt ist.

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