Aragon will frisches Geld einsammeln

Der Finanzdienstleister Aragon will seine Kapitaldecke erhöhen. Bis zu 3,6 Millionen neue Aktien sollen angeboten werden. Das Grundkapital soll von rund 7 auf bis zu 10,8 Millionen Euro anwachsen.

Dieses zusätzliche Geld braucht Aragon nach eigenen Angaben, um bereits erfolgte Unternehmenskäufe zu finanzieren und neue Liquiditätsreserven zu schaffen.

Der Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, rund 3,6 Millionen neue Aktien auszugeben. Die Aragon-Chefs Sebastian Grabmaier und Ralph Konrad kündigten dabei an, mindestens 2 Millionen Aktien im Wert von 5 Millionen Euro selbst zu kaufen.

Die neuen Aktien sind für 2,50 Euro je Aktie zu haben. Je zwei Altaktien berechtigen dabei zum Kauf einer neuen Aktie. Die Zeichnungs- und Bezugsfrist für die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung läuft vom 8. bis 24. April.

Die Aufsichtsbehörde Bafin hat das Vorhaben gebilligt.

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