Altersvorsorge Zahl der Riester-Verträge sinkt erstmals

Die Zahl der Riester-Verträge ist rückläufig, zeigen aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums.
Die Zahl der Riester-Verträge ist rückläufig, zeigen aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. © BMAS

Der Bestand an Riester-Verträgen hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit Bestehen dieser Art der Altersvorsorge abgenommen. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor.

|  Drucken

Ende 2018 gab es 16,597 Millionen Riester-Verträge in Deutschland. Ein Jahr zuvor waren es noch 16,607 Millionen gewesen. Der Bestand an dieser Altersvorsorge-Form hat also zum ersten Mal seit Start der Riester-Rente im Jahr 2001 abgenommen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. 

Vor allem die Zahl der Riester-Rentenversicherungen und -Banksparpläne nahmen weiter ab. Der Bestand an Riester-Renten sank von 10,881 Millionen im Jahr 2017 auf 10,819 Millionen im vergangenen Jahr. Riester-Banksparpläne nahmen von 726.000 auf 676.000 Stück ab.

Ein Plus verzeichneten dagegen Riester-Fondssparpläne. Hier ging es von 3,233 Millionen Verträge rauf auf 3,293 Millionen Stück. Und auch der Wohn-Riester legte zu. 1,767 Millionen Verträge gab es 2017, ein Jahr später waren es 1,810 Millionen.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

Gesundheit Special
Pfefferminzia HIGHNOON
Magazin oder Flipbook bestellen