Das Beste im NetzDas Beste im Netz

Im Koalitionsvertrag ist ein Bestandsschutz für laufende Riester-Verträge verankert – doch der Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund reicht das nicht. „Was passiert mit neuen Anträgen?“, gab Gundula Roßbach nun in einem Interview zu bedenken. Es gebe Menschen, die Riester als „eine gute Vorsorge“ sähen. Für diese Menschen lasse der Koalitionsvertrag offen, wie es weitergehe, kritisierte Roßbach. mehr

In seiner Neujahrsansprache hat Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten (BdV) eingeräumt, dass es auch für ihn „ermüdend“ sei, Jahr für Jahr vom „legalen Betrug in der Lebensversicherung“ zu reden. Doch leider würden „diese Befürchtungen durch die Lebenswirklichkeit immer wieder bestätigt“, so der BdV-Chef. Zudem kritisierte er, dass die Koalition „klare Richtungsentscheidungen“ vermissen lasse. mehr

„Eine durchaus fragwürdige Methode“ – Makler und PKV-Spezi Sven Hennig muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn er sich durch diverse Tests, Ratings und Rankings wühlt. Diesmal geht es um das „DFSI Rating Private Krankenversicherung“. Warum hier „niemand willens und in der Lage war, Bedingungen zu lesen und diese als Grundlage zu nehmen, erschließt sich mir leider nicht“, so sein Vorwurf. mehr

Sechs Jahre lang blieben die Beiträge stabil – dann musste der Versicherte mit einem Schlag 25 Prozent mehr zahlen für seine Risikolebensversicherung bei der Ergo: Von gut 266 Euro stieg der Zahlbeitrag auf rund 331 Euro im Jahr. Aus Sicht des Maklerunternehmens Bierl zeigt das Beispiel, dass „manche Gesellschaften in ihrer Tarifkalkulation schon auf Kante genäht sind“. mehr

„Es ist einfach zu viel.“ Der Versicherungsgutachter Simon Pfefferle arbeitet seit der Flutkatastrophe permanent im Ausnahmezustand. „Ich bin von 8 bis 22 Uhr unterwegs, auch am Wochenende“, berichtet er der „Zeit“. Wenn er abends nach Hause komme, habe er oft nicht mal was getrunken. Seine Frau hilft ihm dabei, durchzuhalten: „Wenn du jetzt nicht da bist, geht’s für die Menschen ja nie weiter.“ mehr

„Füge deine bestehenden Versicherungen hinzu“, ruft das digitale Maklerunternehmen Clark potenzielle Neukunden zur Umdeckung ihrer Verträge auf – und verspricht für mindestens zwei (Sach-)Policen einen 30-Euro-Gutschein eines großen US-Onlinehändlers. Zudem setzt Clark auf Werbung von Influencern, etwa auf Youtube – und sogar auf die Dienste „normaler“ Makler, wie die Makler Tobias und Stefan Bierl kritisch, aber auch anerkennend, berichten. mehr

„Jeder musste reihum berichten, wie viele Abschlüsse er gemacht hatte“, erinnert sich Konrad an seine Ausbildung in einem Strukturvertrieb, die bis 2019 währte. Das sei immer unangenehm gewesen – selbst wenn die eigenen Zahlen gut ausgefallen seien. Wie er und andere Ex-Vertriebler an ihre Zeit bei DVAG und Co. zurückdenken, berichteten sie der „Wirtschaftswoche“. mehr

Vor über 20 Jahren hatte der Verhaltensökonom Hartmut Walz eine fondsgebundene Rentenversicherung beim Direktversicherer Cosmos Direkt abgeschlossen. 54.162,83 Euro Kapitalleistung standen nach Vertragsablauf zu Buche. Walz fand das enttäuschend und bat darum, eine Aufstellung seiner Beitragszahlungen zu erhalten, um den Vertrag nachrechnen zu können. Was er dabei erlebte, erfahren Sie hier. mehr

„Träumst Du nachts von einer Hausratversicherung?“ Eben. Und deshalb wundert es die Versicherungsmakler Stefan und Tobias Bierl, dass sich neue Insurtechs, wie zuletzt Cherrisk, immer wieder Sparten aussuchen, die nicht zum Aufbau einer Marke taugen und zudem „eigentlich nicht mehr wachsen (können). Es gibt dafür nur noch einen Umverteilungsprozess“. Außerdem berichten die Bierls, welches Insurtech für sie noch am ehesten als wirklich innovativ durchgeht. mehr

    weitere schlagzeilen

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!