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Ansprüche im Dieselskandal Recht einklagen mit und ohne Rechtsschutzversicherung

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Autobesitzer, die vom Dieselskandal betroffen sind, leiden unter finanziellen Nachteilen durch Wertverlust, Fahrverbote, Stilllegungen und fragwürdige Software-Updates, die neue Probleme hervorrufen. Um diesen Schaden auszugleichen, können sie juristische Schritte gegen ihren Hersteller einleiten. Versicherungsmakler können ihren Kunden nun über eine neue Plattform den Zugang zu professioneller Rechtsberatung und -vertretung vermitteln – und sich eine Servicegebühr von bis zu 130 Euro pro Mandat sichern.

| , aktualisiert am 08.11.2018 14:37  Drucken

Diesel Verhandlung will Ansprüche geschädigter Autofahrer ohne Kostenrisiko und ohne Papierkram durchsetzen – egal ob eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist oder nicht. Sofern Geschädigte durch eine Rechtsschutzversicherung abgesichert sind, sorgt Diesel Verhandlung dafür, dass die Versicherung das Kostenrisiko übernimmt. Der Kläger muss dann lediglich die mit der Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen.

Wenn keine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist, organisiert Diesel Verhandlung einen Rechtsschutzfinanzierer, der die Kosten der Vertretung trägt. Der Mandant zahlt nur im Erfolgsfall 29 Prozent des wirtschaftlichen Mehrwerts als sogenanntes Erfolgshonorar, welches maximal 2.900 Euro beträgt. Im ersten Schritt übernimmt der Rechtsschutzfinanzierer die Kosten für die außergerichtliche Vertretung. Wenn es nicht zu einer Einigung kommt und ein Gerichtsprozess aussichtsreich erscheint, übernimmt Diesel Verhandlung die Anfrage für eine Finanzierung der individuellen Klage.

Selbstverständlich besteht als dritte Möglichkeit auch immer, als Selbstzahler auf eigenes Kostenrisiko vor Gericht zu gehen.

Vermittler zwischen Hilfesuchenden und Helfenden

„Finanzdienstleister können sich hier als Ansprechpartner ihres Kunden in einem ganz ungewohnten Feld etablieren. Denn über Spreefels, der neuen Vermittler-Plattform für Rechtsprodukte, können sie ihren Kunden, die ein vom Dieselskandal betroffenes Auto fahren, zu ihrem Recht verhelfen“, sagt Tom Finzel, Geschäftsführer von Spreefels.

Makler können sich demnach bei Spreefels kostenfrei registrieren und dort Servicepartner werden. „Direkt nach der Registrierung ist die Plattform nutzbar und die Kunden des Maklers können zu Mandanten der Kanzlei Gansel Rechtsanwälte werden“, erklärt Finzel das Prinzip. Für jedes durch den Servicepartner vermittelte Mandat, erhält der Makler dann eine Servicegebühr von bis zu 130 Euro netto. Der Prozess zur Mandatsvermittlung sei voll digitalisiert und somit ohne großen Aufwand oder Papierkram möglich sein.

Zur Registrierung auf Spreefels.de -> https://www.spreefels.de/registrieren

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