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„Zukunft für Finanzberatung“ Neuer Verein soll Branchenimage verbessern

Die Gründer des Vereins „Zukunft für Finanzberatung“ (v.l.n.r.): Florian Haas (Profinanz), Frank Rottenbacher (AfW), Hans Steup (VersicherungsKarrieren), Rainer Demski (NewFinance), Markus Brochenberger (Compexx), Christian Schwalb (BSC), Hans Peter Wolter (VSAV), Peter J. O. Bartz (IGVM), Ralf W. Barth (VSAV), Robert Peukert (Lieblingsmakler).
Die Gründer des Vereins „Zukunft für Finanzberatung“ (v.l.n.r.): Florian Haas (Profinanz), Frank Rottenbacher (AfW), Hans Steup (VersicherungsKarrieren), Rainer Demski (NewFinance), Markus Brochenberger (Compexx), Christian Schwalb (BSC), Hans Peter Wolter (VSAV), Peter J. O. Bartz (IGVM), Ralf W. Barth (VSAV), Robert Peukert (Lieblingsmakler). © Zukunft für Finanzberatung

Um das Ansehen der Finanz- und Versicherungsbranche ist es nicht zum Besten bestellt. Ein neu gegründeter Verein namens „Zukunft für Finanzberatung“ soll nun Vorurteilen in der Bevölkerung entgegentreten. Hinter der Initiative stehen führende Verbände, Finanzberater und Dienstleister der Finanz- und Versicherungswirtschaft.

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Ein gemeinsames Sprachrohr „für mehr positive Wahrnehmung der Finanzberaterinnen und -berater in der Öffentlichkeit“, so lautet der Auftrag, den die Gründungsmitglieder ihrem neuen Verein „Zukunft für Finanzberatung“ gegeben haben.

Hinter der Initiative, die am Donnerstag im Rahmen der Finanz- und Versicherungsmesse DKM in Dortmund vorgestellt wurde, stehen die Vermittlerverbände AfW, Sdv, VSAV und IGVM sowie mehrere Makler- und Finanzdienstleistungsunternehmen (BSC, Compexx, Lieblingsmakler, Profinanz), der Personal-Dienstleister Versicherungskarrieren und das Medienportal NewFinance.

Branchenweite Imagekampagne starte in Kürze

Das erste konkrete Vorhaben des Vereins soll eine in Kürze startende branchenweite Imagekampagne sein, wie BSC-Geschäftsführer Christian Schwalb berichtete.

Die beteiligten Mitglieder repräsentieren nach eigenen Angaben über 100.000 Unternehmen und Einzelberater. Weitere Mitglieder sollen nach dem Willen der Gründer folgen. So habe man bereits Gespräche mit dem Votum-Verband und dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) geführt.

Verein soll auch der Nachwuchsförderung dienen

„Unsere Branche trägt eine hohe gesellschaftspolitische Verantwortung. Das sollte in der Öffentlichkeit viel stärker wahrgenommen und kommuniziert werden, und dafür werden wir uns einsetzen“, fasst Schwalb das Ziel des Vereins zusammen.

Man wolle dabei nicht nur einem neuen politischen und gesellschaftlichen Diskurs dienen, sondern auch der Nachwuchsförderung. „Nur wenn es uns gelingt, wieder mehr Menschen für die Branche zu begeistern, werden wir auch unsere Nachwuchsprobleme lösen können“, so Schwalb.

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