Vom Insurtech Knip Erste Pokémon-Versicherung geht an den Start

Die Spieler von Pokémon Go leben mitunter gefährlich.
Die Spieler von Pokémon Go leben mitunter gefährlich. © Knip

Das Insurtech Knip bringt die erste Versicherung für das Handyspiel „Pokémon Go“ auf den Markt. Immer wieder kommt es bei der Jagd der kleinen Monster nämlich zu Unfällen und Verletzungen. Die Details gibt es hier.

| , aktualisiert um 12:15  Drucken
Auf der Jagd nach den Pokémon-Monstern erleiden abgelenkte Spieler immer wieder Unfälle und Verletzungen. Auf rund 100 Millionen Euro schätzen Experten des Berliner Insurtechs Knip die finanziellen Schäden durch das Spiel. Daher hat Knip nun eine Pokémon-Versicherung gestartet.



Das Produkt soll rund um die Uhr für Unfallschäden aufkommen und deckt typische Pokémon-Risiken ab. „Bei einem Unfall durch unachtsames Verhalten können hohe Kosten auf die Spieler zukommen, etwa ärztliche Behandlungskosten und Rehabilitationsmaßnahmen“, sagt Marcus Ruske, Versicherungsexperte von Knip. „Diese können, zumindest teilweise, aus der Versicherungssumme der Versicherung gezahlt werden.“

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Bei Invalidität des Versicherten zahlt Knip 30.000 Euro aus, bei dessen Tod 10.000 Euro. Die Laufzeit der Police beträgt zwölf Monate.

Das Produkt ist unter der Bezeichnung „Trainer-Unfallversicherung“ erhältlich. Wer sich bis 15. August neu auf knip.de anmeldet, bekommt die Police kostenlos. Mit der zugehörigen App kann man die Police digital auf dem Handy verwalten „und mit Experten chatten, etwa wenn man diesen Basis-Versicherungsschutz noch umfangreicher gestalten will“, heißt es bei Knip.

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