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Standard Life stellte neue Fondspolice im Online-Live-Event vor Einfache Vermögensübertragung mit der Family-Option

Teilnehmer der interaktiven Diskussionsrunde auf dem Live-Event der Standard Life (von links): Sven Putfarken, Geschäftsführer der M&P Vorsorge- und Vermögensmanagement GmbH, Christian Nuschele, Vertriebschef der Standard Life in Deutschland, Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitung für Versicherungswesen (Moderation), Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, und Wolfgang Kuckertz, Vorstand der Berliner Akademie Going Public!.
Teilnehmer der interaktiven Diskussionsrunde auf dem Live-Event der Standard Life (von links): Sven Putfarken, Geschäftsführer der M&P Vorsorge- und Vermögensmanagement GmbH, Christian Nuschele, Vertriebschef der Standard Life in Deutschland, Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitung für Versicherungswesen (Moderation), Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, und Wolfgang Kuckertz, Vorstand der Berliner Akademie Going Public!. © Standard Life

Sechs Kurzvorträge sowie Expertendiskussion plus Zuschauerfragen – und das alles online und live. Um seine neue fondsgebundene Lebensversicherung „Weit Blick“ vorzustellen, hat sich der Versicherer Standard Life mit seiner Online-Veranstaltung etwas Besonderes einfallen lassen. Hier kommen die Details zum neuen Produkt für die Generation 45plus.

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Eine neue Dimension in der Ruhestandsplanung und Altersvorsorge – so beschrieb Christian Nuschele, Vertriebschef der Standard Life in Deutschland, in seiner Eröffnungsrede das neueste Produkt des Versicherers. Aber die Veranstaltung, auf der Standard Life den Neuzugang „Weit Blick“ vorstellte, war keine, wie jede andere. Es handelte sich dabei um eine reine Online-Veranstaltung.

Die 670 angemeldeten Finanzdienstleister erlebten dabei eine doppelte Premiere: „Zum einen, weil es dieses Format bislang so gar nicht gab und zum anderen, weil dieses neue Angebot mehr einem Konzept entspricht als einem Produkt“, so Nuschele.

„Weit Blick“ heißt also die neue fondsgebundene Lebensversicherungen der Standard Life für den vermögenden Kunden ab 45 Jahren. Gegen einen Einmalbetrag verbindet das Produkt die Vorteile einer langfristigen Geldanlage mit der Flexibilität eines Kontos sowie einer einfachen Vermögensübertragung mit der Family-Option.

„Wir haben bei der Produktentwicklung lange über den Begriff Lebensversicherung nachgedacht, da er in unserer Testzielgruppe aufgefallen ist. Es wurde nicht sofort verstanden, wie das zur profitablen Geldanlage passt“, erklärte Nuschele den Zuschauern. Doch für die Zielgruppe sei der Aspekt der Sicherheit sehr hoch. Auf der anderen Seite priorisieren diese Mandanten laut Nuschele gleichfalls die Rendite. Darüber hinaus sei die Vermögensübertragung durch Vererben und Schenken ein wichtiger Punkt.

Neben den Fakten und Highlights rund um „Weit Blick“ referierten fünf Experten jeweils 15 Minuten lang. Aus diesen Vorträgen konnten sich die Zuschauer zwei auswählen und live dabei sein. Das Thema Ruhestandsplanung stellte allgemein Wolfgang Kuckertz, Vorstand der Berliner Akademie Going Public! dar. Die Steuervorteile der fondsgebundenen Lebensversicherung erläuterte der Steuerberater und Vorstand der TPC Tax Unternehmensgruppe Daniel Ziska. Das Vererben und Schenken von rechtlicher Seite beleuchtete Volljurist Johannes Pley. Der Hamburger Geschäftsführer der M&P Vorsorge- und Vermögensmanagement GmbH, Sven Putfarken, wies auf praktische Verkaufsansätze und Professor Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, auf die Besonderheiten der Zielgruppe 50plus hin. Viele Themen wurden also auf dem Online-Event angeschnitten. Dazwischen gab es für die Zuschauer Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Den Abschluss der eineinhalbstündigen Live-Veranstaltung am PC bildete eine interaktive Diskussion zwischen Christian Nuschele, Wolfgang Kuckertz, Sven Putfarken und Michael Hauer, die Marc Surminski moderierte. Dabei ging es unter anderem darum, ob die Zielgruppe 50plus schwierig zu beraten sei oder wie der Wechsel von einer Vergütung durch Provisionen zur Honorarberatung gelingen könne. Aus eigener Erfahrung empfiehlt Sven Putfarken dafür die Gründung einer eigenständigen Gesellschaft. So könne sauber getrennt werden zwischen dem Vermittlungsgeschäft und der Beratungsdienstleistung im Rahmen einer Ruhestandsplanung.

Hier gibt es das gesamte Live-Event als Videoauswahl.

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