Friday-Mitgründer Christoph Samwer © Baloise
  • Von Juliana Demski
  • 22.08.2017 um 10:02
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:55 Min

Der digitale Versicherer Friday hat ein neues Kfz-Produkt gestartet. Hier zahlt der Kunde nur für die Strecken, die er auch tatsächlich gefahren ist. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Bei der neuen Kfz-Versicherung aus dem Hause des Insurtechs Friday passt sich die Versicherungsprämie genau an die tatsächlich gefahrenen Kilometer an.

Wie funktioniert das genau?

Die Kunden schätzen, wie viele Kilometer sie voraussichtlich fahren und schließen die Police online für ein Jahr ab. Sie zahlen ab dem ersten Tag den pauschalen Grundbeitrag plus den Preis pro Kilometer.

Laut Friday beträgt dieser ab einem Cent pro Kilometer.

Nach einem Jahr übermittelt der Kunde seine tatsächlich gefahrenen Kilometer online, per E-Mail oder SMS. Hat der Kunde zu viel gezahlt erstattet Friday die Differenz oder der Kunde zahlt kilometergenau nach.

Anders als bei klassischen Telematik-Angeboten erfasst Friday nicht die Fahrdaten des Kunden.

Friday-Mitgründer Christoph Samwer zu der Idee:

„Wer weniger fährt, zahlt bei Friday auch weniger. Autofahrer können sicher sein, dass nie zu viel für ihre Versicherung abgerechnet wird.“

Friday wurde von dem Berliner Gründer Christoph Samwer in 2016 mit der Unterstützung des Schweizer Versicherers Baloise Group gegründet und betreibt eine digitale Versicherungsplattform. Im März 2017 brachte das Insurtech bereits einen monatlich kündbaren Kfz-Tarif auf den Markt.

autorAutor
Juliana

Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!