Planung ist das A und O Was selbstständige Handwerker bei der Vorsorge beachten sollten

Eine Tischlerin bastelt an einem Möbelstück herum: Vor allem selbstständige Handwerker sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Altersvorsorge haben.
Eine Tischlerin bastelt an einem Möbelstück herum: Vor allem selbstständige Handwerker sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Altersvorsorge haben. © dpa/picture alliance

Für selbstständige Handwerker ist es besonders wichtig, sich ausgiebig mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Hier kommen drei Tipps, wie das trotz Niedrigzinsen klappt.

| , aktualisiert am 19.12.2017 10:35  Drucken

Die Deutsche Handwerkszeitung hat sieben Tipps und Tricks zusammengetragen, die Handwerker bei ihrer Altersvorsorge beachten sollten. Wir präsentieren Ihnen hier drei davon.

Den Rest können Sie hier nachlesen

Aktueller Stand der Vorsorge 

Welche gesetzlichen Rentenansprüche habe ich überhaupt angesammelt? Gibt es bereits Vorsorge- oder Sparverträge? Solche Fragen sollte man sich immer zuerst stellen und auf dieser Analyse dann aufbauen. 

Früh anfangen

Wie in jedem anderen Berufsfeld gilt auch bei selbstständigen Handwerkern: Es lohnt sich, früh mit der Vorsorge zu beginnen. Denn kleine Beiträge über eine längere Zeit bringen einiges.

Ein Beispiel rechnet die Deutsche Handwerkszeitung mit einem Fondssparplan vor: Wer 30 Jahre Zeit hat, um 200.000 Euro anzusparen, benötigt eine Monatsrate von 290 Euro. Bleiben hingegen nur 20 Jahre, steigt die notwendige Monatsrate auf knapp 550 Euro.

Nicht alles auf einer Karte setzen

Wer langfristig vorsorgen will, sollte sein Geld auf verschiedene Anlageklassen verteilen. So treffen einen eventuelle Schwankungen nicht so stark und können ausgeglichen werden. So kann eine Immobilie in Verbindung mit anderen Investments am Aktienmarkt beispielsweise ein gutes Standbein sein.

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