Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance © Friendsurance
  • Von Redaktion
  • 06.12.2016 um 18:13
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Das Insurtech Friendsurance setzt künftig eine Software ein, mit der sich Kontobewegungen der Kunden auf versicherungsrelevante Informationen analysieren lassen. Stimmt der Kunde dem Software-Einsatz zu, könne unter anderem festgestellt werden, ob der bestehende Versicherungsschutz noch optimal sei, so Friendsurance.

Wie Friendsurance mitteilt, integrieren die Berliner künftig eine Software des IT-Unternehmens Aboalarm in ihrer Online-Plattform. Die Software solle Kontobewegungen des Kunden auf Versicherungen überprüfen – sofern dieser das wünscht. Man sei damit das erste Insurtech, das Kontoumsätze der Kunden auswerten und kategorisieren könne, um ihnen „eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit zu bieten“. Die Auswertung beschränkt sich laut Friendsurance ausschließlich auf versicherungsrelevante Informationen.

„Kunden, die neu zu uns kommen, haben bei der Registrierung oftmals notwendige Vertragsdaten wie Versicherungsnummer oder Vertragspartner nicht zur Hand“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Deshalb wolle man die Dateneingabe vereinfachen.

Software erkennt Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen

„Auf Wunsch können unsere Kunden ihre Kontobewegungen diskret und sicher durch die fintracer-Software untersuchen lassen“, so Kunde. „Die Software erkennt Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen und überträgt die Informationen direkt an Friendsurance.“

Auf diese Weise könne der Kunde „ganz einfach von uns prüfen lassen, ob der bestehende Versicherungsschutz optimal ist und Verträge um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzt werden können“, so der Friendsurance-Chef.

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