Kommentar zur Elementarschadenversicherung „Warum einen Kleinverdiener für den Geiz eines Hausbesitzers zur Kasse bitten?“

Feuerwehrleute stehen am 1. Juni 2018 auf einer Brücke über die Prüm in Lünebach, die nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten ist.
Feuerwehrleute stehen am 1. Juni 2018 auf einer Brücke über die Prüm in Lünebach, die nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten ist. © dpa/picture alliance

Angesichts der zunehmenden Unwettergefahr spricht sich die Journalistin Katharina De Mos dafür aus, dass jeder Hauseigentümer und Mieter eine Elementarschadenversicherung abschließen sollte. Sich vermeintlich in Sicherheit zu wiegen, sei leichtsinnig. „Selbst Orte, die oben auf dem Berg liegen, wurden überflutet“, schreibt sie. Und: Der Staat weigere sich zu Recht, mit Steuergeld für jene aufzukommen, die es versäumt hätten, sich zu schützen.

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Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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