Kommentar zur Elementarschadenversicherung „Warum einen Kleinverdiener für den Geiz eines Hausbesitzers zur Kasse bitten?“

Feuerwehrleute stehen am 1. Juni 2018 auf einer Brücke über die Prüm in Lünebach, die nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten ist.
Feuerwehrleute stehen am 1. Juni 2018 auf einer Brücke über die Prüm in Lünebach, die nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten ist. © dpa/picture alliance

Angesichts der zunehmenden Unwettergefahr spricht sich die Journalistin Katharina De Mos dafür aus, dass jeder Hauseigentümer und Mieter eine Elementarschadenversicherung abschließen sollte. Sich vermeintlich in Sicherheit zu wiegen, sei leichtsinnig. „Selbst Orte, die oben auf dem Berg liegen, wurden überflutet“, schreibt sie. Und: Der Staat weigere sich zu Recht, mit Steuergeld für jene aufzukommen, die es versäumt hätten, sich zu schützen.

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