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Fintechs Erster Versicherer will nicht mehr mit Knip kooperieren

Knip-Chef Dennis Just: Der erste Versicherer will nicht mehr.
Knip-Chef Dennis Just: Der erste Versicherer will nicht mehr. © Knip

Der Schweizer Versicherer Helsana zeigt dem Fintech Knip künftig die kalte Schulter: Die Zusammenarbeit ist beendet. Man werde dem Online-Dienst künftig keine Versicherungspolicen mehr zur Verfügung stellen.

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Die Kooperation zwischen dem Schweizer Versicherer Helsana und dem Fintech Knip ist beendet. Das bestätigte Helsana-Pressesprecher Stefan Heini dem Versicherungsboten. Den Grund nennt Helsana in einem Brief an seine Kunden: „Einerseits möchten wir Ihre gesundheitsrelevanten – und somit sehr persönlichen – Daten nicht einem externen Dienstleister anvertrauen. Andererseits ist es uns wichtig, direkt mit Ihnen zu kommunizieren.“

Einem weiteren Pressebericht der Schweizer Zeitung „20 Minuten“ zufolge, soll etwa jeder zweite Kunde seinen Vertrag mit Knip schnell wieder aufgelöst haben. Das führt für die Versicherer zu großem Aufwand.

Die Kritik an den Fintechs reißt im Markt nicht ab. Vergangene Woche äußerte sich die DVAG kritisch zum Thema Fintech, worauf Knip zurückgiftete. Von anderer Stelle werden Vorwürfe laut, die Beratungsleistung der Fintechs lasse zu wünschen übrig.

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