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Digitalisierung Makler warnt vor den Tücken der Fintechs

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„Sind Fintechs wirklich kostenlos?“, gibt Sven Hennig eine typische Frage seiner Kundschaft wider. „Nicht ganz“, lautet seine Antwort. „Sie bezahlen mit Ihren Daten und Ihrem bisherigen Betreuer“, so der Versicherungsmakler aus Bergen auf Rügen. Was bei den einzelnen Online-Anbietern außerdem noch zu beachten ist

| , aktualisiert am 04.02.2016 15:40  Drucken
Clark, Knip, GetSafe … Die Namen der Assekuranz-Apps versprechen Finanzdienstleistungen nach dem Geschmack der sogenannten Generation Y, die mit dem Internet groß wurde. Sie nehmen bereitwillig Angebote wahr, die das unangenehme Thema Finanzplanung scheinbar spielerisch per Smartphone-App angehen.

„Ich persönlich bin sehr technikinteressiert, Neuerungen aufgeschlossen und als Makler tätig“, erklärt Sven Hennig auf seiner Intersetseite. „Somit interessiert mich privat wie beruflich sowohl das Geschäftsmodell, aber insbesondere auch die Abwicklung dieser Unternehmen und die Frage, wie das alles kostenlos geht.“

Antworten liefert der seit 1996 in der Versicherungsbranche tätige Hennig in einer detaillierten Analyse einiger exemplarischer Anbieter.
Höheres Rentenniveau für alle
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Mütter, die früh wieder in den Job einsteigen, könnten die Rentenbeitragszahler bis 2050 um insgesamt rund 190 Millarden Euro entlasten. So lautet das Ergebnis einer Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des GDV.

Was diese Entwicklung für Frauen in puncto eigener Rentenansprüche und der privaten Riester-Altersvorsorge in konkreten Zahlen bedeutet, lesen Sie in folgendem Beitrag.

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Phoenix Partnerschaft: die Pläne für Europa
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