Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

BVK appelliert an Makler Verschiebung der IDD betrifft Deutschland nicht

Die EU-Kommission in Brüssel: IDD wird trotz Verschiebung schon im Februar in Deutschland gültig.
Die EU-Kommission in Brüssel: IDD wird trotz Verschiebung schon im Februar in Deutschland gültig. © dpa/picture alliance

Die IDD-Richtlinie wird im kommenden Jahr einiges in der Versicherungsbranche verändern. Zwar hat die Europäische Kommission eine Anwendung der Richtlinie nun auf Oktober 2018 verschoben. Das betreffe Deutschland aber nicht, meint der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK).

|  Drucken

Am 20. Dezember 2017 hat die EU-Kommission beschlossen, die Anwendung der Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD auf den 1. Oktober 2018 zu verschieben. Die Mitgliedsstaaten – auch Deutschland – sind aber trotzdem verpflichtet, sich an die neuen Regeln bis zum 23. Februar 2018 anzupassen, berichtet der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK).

Grund für die Verschiebung sind wohl Schwierigkeiten einzelner EU-Mitgliedstaaten, den ursprünglichen Termin für die Umsetzung der IDD in nationales Recht einzuhalten.

Die Branche hierzulande solle aber nicht fälschlicherweise annehmen, dass eine Anpassung an das neue Gesetz erst im Oktober 2018 fällig wird, appelliert der BVK in eine Pressemitteilung. „Diejenigen, die meinen, sie könnten im Hinblick auf die Verschiebung der EU-Kommission erstmal abwarten, irren deshalb“, so der Präsident des Verbands, Michael Heinz.

Heißt: Die Beratungsverpflichtung für alle Vertriebswege beispielsweise, also auch für den Online-Vertrieb über Vergleichsportale, wird schon Anfang des kommenden Jahres fällig.

Und: „Unberührt von der Verschiebung der EU-Kommission bleibt auch die Verpflichtung zur Weiterbildung von mindestens 15 Stunden jährlich für alle deutschen Vermittler, die gegenüber den Aufsichtsbehörden nachgewiesen werden muss“, so BVK-Präsident Heinz weiter.

Nullzinsen für Sparer: Christian Nuschele im Interview
Werbung

Die Niedrigzinspoltik geht weiter. Eine Wende ist nicht in Sicht. Was bedeutet das für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau?

Darüber sprach Christian Nuschele (li), Vertriebschef bei Standard Life, jetzt mit Börsenmoderator Andreas Franik. Nuschele kennt bessere Lösungen als das Tagesgeldkonto.

Fondspolice oder Direktanlage? Der FondsanlagenOPTIMIERER hilft bei der Entscheidung
Werbung


Fondsdepot oder Fondspolice: Was eignet sich besser zum Vermögensaufbau?

Bei der Entscheidung hilft Ihnen ab sofort der FondsanlagenOPTIMIERER der Standard Life. Ein intuitiv zu bedienendes Analyse-Tool mit vielen Einstellmöglichkeiten und klarer Optik.

Hier mehr erfahren!

Vorsorge Spezial 2019: das neue Jahresheft der Standard Life
Werbung


Intelligenter Vermögensaufbau, neue Investmentideen, spannendes Aktienwissen und tolle Sightseeing-Tipps für Frankfurt – das sind nur einige Themen in Vorsorge Spezial 2019, dem neuen Jahresheft der Standard Life (Foto: Heft-Cover). Daneben erfährt der Leser auch viel Wissenswertes über das Unternehmen selbst und dessen Brexit-Lösung.

Interessiert? Vorsorge Spezial 2019 können Sie hier kostenlos downloaden.

Das Standard-Life-Bekenntnis: Der Kunde im Mittelpunkt des Handelns
Werbung

Wie unterstützt Standard Life seine Kunden dabei, ihren finanziellen Träumen einen Schritt näher zu kommen? Mit fast 200 Jahren Erfahrung, streng geprüften und maßgeschneiderten Investment- und Versicherungslösungen – und mit regelmäßigen, verständlichen und leicht zugänglichen Informationen zu ihrem Vertrag. Jetzt mehr erfahren.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.