Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Anlageverhalten Kunden suchen in Sachen Geldanlage am liebsten Rat beim Berater

Eine Beraterin im Gespräch mit Kunden: Finanzberater liegen in den Umfragewerten zum Anlageverhalten vorn.
Eine Beraterin im Gespräch mit Kunden: Finanzberater liegen in den Umfragewerten zum Anlageverhalten vorn. © Panthermedia

In Sachen Geldanlage informieren sich 41 Prozent der Deutschen am liebsten bei ihrem Finanzberater und lassen ihn auch gleich die zugehörigen Transaktionen abschließen. Trotzdem: Auch Online-Alleingänge werden wohl in den kommenden Jahren beliebter – diesen Ausblick gibt eine aktuelle Umfrage.

|  Drucken

Finanzberater genießen als Experten in Sachen Geldanlage weiterhin einen guten Ruf. 41 Prozent der Deutschen lassen sich am liebsten von einem Finanz- oder Bankberater über dieses Thema aufklären. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Hamburger Sutor Bank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Explorare.

Es zeigt sich auch, dass die Bundesbürger, sofern sie einen haben, mehr als zufrieden mit ihrem Berater sind. Auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 6 (sehr zufrieden) lag die Bewertung der Beratung durch die Befragten bei insgesamt 4,32.

Und:

Mehr als die Hälfte (62 Prozent) der Befragten hat den Dienst eines Beraters schon einmal in Anspruch genommen. 38 Prozent haben sich solch eine Hilfe noch nie geholt.

Knapp 41 Prozent lassen sich aber trotzdem vor einer Investition beraten – der Ansprechpartner darf dann auch gleich die Transaktion durchführen. 23 Prozent machen lieber alles selbst online. Und weitere 37 Prozent nutzen beide Möglichkeiten.

„Die Nutzung von Online-Angeboten rund um die Geldanlage dürfte in den kommenden Jahren immer selbstverständlicher werden“, sagt Lutz Neumann, Leiter Vermögensberatung der Sutor Bank. An die Genauigkeit eines Beraters kämen sie aber bisher noch nicht ran.

Die Umfrage zeigt auch, dass sich nur wenige Anleger regelmäßig um ihr Vermögen kümmern. Zwar setzen sich immerhin 10 Prozent täglich mit ihrer Geldanlage auseinander, 11 Prozent jede Woche sowie 20 Prozent einmal pro Monat.

Aber:

Insgesamt 41 Prozent nehmen sich entweder nur einmal im Quartal, halbjährlich oder gar einmal pro Jahr die Zeit dafür. Rund 17 Prozent der Befragten beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Thema Geldanlage.

Wenn es um die Informationsbeschaffung geht, sind erneut die Finanz- und Bankberater vorn (46 Prozent). Zeitungen und Zeitschriften nutzen 43 Prozent. Immerhin jeder Dritte (34 Prozent) besucht die Online-Seiten von Banken. Aber auch Vergleichsportale finden mehr und mehr Nutzer (28 Prozent). Jeder Vierte nutzt lieber den Freundes- und Bekanntenkreis (26 Prozent).

Auch interessant: Bei der Glaubwürdigkeit liegen Zeitungen und Zeitschriften vor Online-Foren sowie Finanz- und Bankberatern.

Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
Werbung


In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
Werbung


Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.