Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Ab Januar 2019 Versicherer müssen klarere Infos beim Vertragsabschluss liefern

Das Gebäude der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
Das Gebäude der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. © dpa/picture alliance

Wer im neuen Jahr eine Haftpflicht-, Hausrat- oder Berufsunfähigkeitsversicherung kauft, soll klarere Informationen zu Dingen wie Art der Versicherung, Umfang der gedeckten Risiken und Höhe der Prämien erhalten. Hier kommen die Details.

|  Drucken

Beim Abschluss einer Haftpflicht-, Hausrat- oder Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen Kunden ab Januar 2019 ein neues Informationsblatt. Die Versicherungen müssen darin rechtzeitig vor der Unterschrift auf maximal drei Seiten Auskunft über die Art der Versicherung, den Umfang der gedeckten Risiken, Prämien und deren Zahlungsweise sowie über Ausschlüsse informieren.

Auch die Laufzeit sowie Anfangs- und Enddatum des Vertrags müssen die Gesellschaften darin angeben, ebenso die Pflichten des Kunden um Leistungen zu erhalten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Grundlage für die Neuerungen ist die „EU-Durchführungsverordnung zur Festlegung eines Standardformats für das Informationsblatt zu Versicherungsprodukten“. Es schreibt auch vor, dass die Versicherer ab dem Jahreswechsel eine klare Sprache für die Produktinformationsblätter verwenden müssen.

Für Klarheit sollen künftig auch Symbole sorgen. Grüne Häkchen oder ein rotes X sollen dem Kunden an den entscheidenden Stellen deutlich erkennbar und einfach signalisieren, wo sich die wichtigsten Informationen des Versicherungsprodukts befinden.

Die neuen Vorgaben gelten für alle Sparten, die keine Versicherungsanlageprodukte sind.

Warum an Fondspolicen kaum noch ein Weg vorbeiführt
Werbung

Experten sind sich einig: An Fondspolicen führt kaum noch ein Weg vorbei. Doch warum ist das so?

Darüber sprach Christian Nuschele (re.), Vertriebschef bei Standard Life, mit Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP).

Nullzinsen für Sparer: Christian Nuschele im Interview
Werbung

Die Niedrigzinspoltik geht weiter. Eine Wende ist nicht in Sicht. Was bedeutet das für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau?

Darüber sprach Christian Nuschele (li), Vertriebschef bei Standard Life, jetzt mit Börsenmoderator Andreas Franik. Nuschele kennt bessere Lösungen als das Tagesgeldkonto.

Fondspolice oder Direktanlage? Der FondsanlagenOPTIMIERER hilft bei der Entscheidung
Werbung


Fondsdepot oder Fondspolice: Was eignet sich besser zum Vermögensaufbau?

Bei der Entscheidung hilft Ihnen ab sofort der FondsanlagenOPTIMIERER der Standard Life. Ein intuitiv zu bedienendes Analyse-Tool mit vielen Einstellmöglichkeiten und klarer Optik.

Hier mehr erfahren!

Das Standard-Life-Bekenntnis: Der Kunde im Mittelpunkt des Handelns
Werbung

Wie unterstützt Standard Life seine Kunden dabei, ihren finanziellen Träumen einen Schritt näher zu kommen? Mit fast 200 Jahren Erfahrung, streng geprüften und maßgeschneiderten Investment- und Versicherungslösungen – und mit regelmäßigen, verständlichen und leicht zugänglichen Informationen zu ihrem Vertrag. Jetzt mehr erfahren.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.