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Mehr als die Hälfte der jungen Berufstätigen in Deutschland ist dafür, dass ihr Chef automatisch einen Teil des Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) steckt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Anlagegesellschaft Fidelity. Der Grund: Vielen ist das Thema Altersvorsorge zu kompliziert. mehr

Der frühere Chef der Deutschen Rentenversicherung, Franz Ruland, ist nicht begeistert vom Grundrentenkompromiss der Regierungskoalition. Es gebe zahlreiche Mängel, Ungerechtigkeiten und Widersprüchlichkeiten, mit denen ein Gesetz so nicht möglich sei, kritisiert der Experte. Unter anderem Frauen müssten mit Benachteiligungen rechnen. Hier kommen die Details. mehr

Trotz des schrittweise ansteigenden gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre ging im Jahr 2017 mehr als jeder zweite Neurentner noch vor seinem 65. Lebensjahr in den Ruhestand – und nimmt dafür auch Abstriche in Kauf. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. mehr

Noch kurz vor der Rente den Riester-Vertrag wechseln? Das geht – und zwar dann, wenn die voraussichtlichen monatlichen Raten niedriger ausfallen als erhofft. Laut der Stiftung Warentest akzeptieren zwar nur wenige Versicherer Wechsler, doch der Schritt kann sich lohnen. mehr

Rentner werden sich im kommenden Jahr voraussichtlich wieder über eine ordentliche Rentensteigerung freuen können. In den alten Bundesländern soll es um 3,15 Prozent nach oben gehen, in Ostdeutschland um 3,92 Prozent. mehr

Wer seine Familie für den Ernstfall richtig absichern will, kann das über eine Risikolebensversicherung tun. Welche Unternehmen in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis die besten Angebote haben, hat das Analysehaus Morgen & Morgen ermittelt. Hier kommen die Ergebnisse. mehr

Wenn es um das Gehalt und die Lebenshaltungskosten geht, gibt es in Deutschland große regionale Unterschiede. Ein Viertel der Bundesbürger kann laut einer aktuellen Studie der Swiss Life höchstens 50 Euro seines monatlichen Gehalts frei ausgeben. Grund dafür ist vor allem die Miete: Sie frisst das meiste Geld. mehr

Die Zinssituation in Europa macht auch der deutschen Rentenversicherung zu schaffen. Allein im ersten Halbjahr von 2019 kamen Verluste in Höhe von rund 41 Millionen Euro zusammen. Im Gesamtjahr werden die Einbußen wohl höher ausfallen als 2018. Das erklärte nun das Bundesfinanzministerium. mehr

Immer mehr Banken erheben Negativzinsen auf Guthaben ihrer Kunden. Wie eine Recherche des Handelsblatts zeigt, berechnet etwa die Sparda-Bank Berlin ab einem Betrag von 100.000 Euro einen Zinssatz von -0,4 Prozent. Ab derselben Summe stellt die Skatbank bei neuen Konten -0,5 Prozent in Rechnung. mehr

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