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Sachwerte sind aus Sicht von Anlegern die passenden Finanzprodukte, um nachhaltig zu investieren. 17 Prozent gaben das in einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Yougov an. Für den Versicherer Pangaea Life hat das Meinungsforschungsinstitut ein Meinungsbild von 2.026 Menschen ab 18 Jahren abgefragt. Teil der Studie waren unter anderem die folgenden Fragen:
Dabei zählen Infrastrukturprojekte, Immobilien, Rohstoffe und Projekte, um Energie zu erzeugen, zu Sachwerten.
Die Studienteilnehmer schreiben Sachwerte zwar die größte nachhaltige Wirkung zu. Aber nur 13 Prozent haben bereits in diese Anlageklasse investiert. Das ist bei Aktien anders. Die haben schon 31 Prozent der Befragten gekauft.
„Angesichts der Omnipräsenz von Aktien als Assetklasse mag es durchaus überraschen, dass die Umfrageteilnehmer den Sachwerten die größte nachhaltige Wirkung zutrauen“, sagt Daniel Regensburger, Geschäftsführer der Pangaea Life. „Doch können wir aus unserem Vertrieb die Entwicklung bestätigen, dass das Interesse an Anlagen jenseits der Börse stark wächst“, so Regensburger weiter.
Gerade Transparenz und Greifbarkeit führen aus Regenburgers Sicht beim nachhaltigen Investieren dazu, dass sich Menschen zunehmend an Sachwertinvestments wagen. Sie interessieren sich beispielsweise für Projekte mit Erneuerbaren Energien und Stromspeichern.
Seit die EU-Taxonomie Energiequellen wie Atomkraft und Erdgas unter bestimmten Bedingungen als nachhaltig anerkennt, gibt es eine kontroverse Diskussion um die Nachhaltigkeit bislang umstrittener Branchen wie Rüstung.
Durch den russischen Angriff auf die Ukraine haben sich viele Anleger die Frage gestellt, ob auch Rüstungswerte als nachhaltige Anlage anerkannt werden könnten. Ganz böse könnte man argumentieren, dass das auch an den hohen Renditen liegt, die Rüstungsunternehmen derzeit einfahren. Die Befragten der Studie beeindruckt das nicht. Nur 9 Prozent sehen diese Branche als nachhaltig an.
Anders ist deren Einschätzung beim Thema Energie (32 Prozent). Dieser Branche trauen die Befragten den größten Hebel zu, um die Welt nachhaltig zu verändern. Mit deutlichem Abstand folgen auf Rang 2 Technologie (22 Prozent) und auf Rang 3 der Wohnungsbau (20 Prozent).
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