Zunächst die guten Nachrichten zum neuen Rating über gewerbliche Cyberversicherungen von Franke und Bornberg: Die Zahl der Tarife explodierte regelrecht von 34 im Jahr 2018 auf nunmehr 201. Allerdings noch von 27 statt 28 Gesellschaften. Und drei Tarife (alle aus dem Hause der Provinzial) erreichten zum ersten Mal die Top-Note FFF+ (hervorragend).
„Der Markt ist reifer, breiter und – in der Spitze – deutlich besser geworden“, teilt Franke und Bornberg mit. Tatsächlich lässt sich dem Notenspiegel entnehmen, dass prozentual die guten Noten nach oben gerutscht sind.

Allerdings warnen die Analysten. Nach wie vor schwächeln viele Tarife in einzelnen Kriterien, die am Ende für Vermittler und Kunden gefährlich werden können. Hier sind sie:
Für das Rating greifen die Analysten auf selbst recherchierte Daten zurück. Als Grundlage dienen rechtsverbindliche Unterlagen, wie: Versicherungsbedingungen, Verbraucherinformationen, Antragsformulare und Versicherungsscheine. Maßstab als Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und Wirkungsschwerpunkt in Europa.
Zu den 27 Kriteriengruppen gehören: versicherte Gefahren (Informationssicherheitsverletzung), Betriebsunterbrechung inklusive Cloud-Szenarien, Drittschäden, Krisenmanagement, Obliegenheiten, Wiederherstellung von IT-Systemen sowie Vertrauensschäden und Erpressung.
Die Bewertungsrichtlinien nebst sämtlichen Ratings können Sie kostenlos hier abrufen.
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