Medienbericht

Sparkassen Pensionskasse fehlen mindestens 280 Millionen Euro

Die Sparkassen Pensionskasse in Köln ist in höchster Not – ein gewaltiges Loch von mindestens 280 Millionen Euro klaffe in der Bilanz, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Die Summe müsse nun von den Anteilseignern – je zur Hälfte von der Deka Bank sowie 13 Versicherern aufgebracht werden. Andernfalls stünden die Betriebsrenten von 350.000 Beschäftigten auf der Kippe.
DekaBank Deutsche Girozentrale - deutsches Kreditinstitut, 30.05.2020, Frankfurt - Hessen, Foto: Uwe KOCH/Eibner-Pressefoto || Nur für redaktionelle Verwendung
© picture alliance / Eibner-Pressefoto | Uwe Koch/Eibner-Pressefoto
Die größten Anteilseigner der in Schieflage geratenen Sparkassen Pensionskasse sind nach der Deka Bank mit Sitz in Frankfurt die Versicherungskammer Bayern in München und die Provinzial Nordwest in Münster, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Hier geht es zum Beitrag auf sueddeutsche.de.

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