Provisionen? Ohne uns

Friends Provident packt ein

Ab Oktober ist Schluss. Dann wird Friends Provident International in Deutschland keine Altersvorsorge mit vorfinanzierter Abschlussprovision mehr anbieten.

Ein Grund:  „Geänderte Rahmen- und Marktbedingungen in Großbritannien“, wie es in einem Brief an die Vertriebsmitarbeiter heißt. Seit Jahresanfang gibt es in Großbritannien keine Provisionsberatung mehr. Der Gesetzgeber hat dort die Honorarberatung verpflichtend eingeführt.

FPI will das Altersvorsorge-Geschäft aber weiterführen, künftig unter der Marke Cardea.life. „Als Alternative zu unseren bisherigen FPI-Produkten werden wir bereits ab Mai innovative Altersvorsorgeprodukte der Marke Cardea.life mit vorfinanzierten Abschlussprovisionen anbieten“, so fpb-Chef Stefan Giesecke.

Die Zusammenarbeit mit Vermögensverwaltern wie DJE, der Hamburger Sparkasse und Flossbach von Storch soll unter der neuen Marke weitergeführt werden.

Mehr zum Thema

AfW warnt: Nachrichtendienstreform trifft auch Vermittler

Das Bundeskabinett hat eine Reform des Nachrichtendienstrechts beschlossen. Und die hat auch unmittelbare Auswirkungen auf…

Vanguard FTSE Global All-Cap ETF: Was tut der heilige Gral?

Wir sind ja aus der ETF-Branche schon einige fetzige Zahlen gewohnt. Zum Beispiel quartalsweise gemeldete…

Warum Erbschaft und Verkauf steuerlich zwei Paar Schuhe sind

Mit dem Tod eines Versicherungsmaklers endet nicht einfach nur dessen persönliche Tätigkeit. Das zum Nachlass…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert