Medienbericht

Bundesfinanzhof will noch 2020 Klarheit bei nachgelagerter Rentenbesteuerung schaffen

Der Bundesfinanzhof (BFH) will noch 2020 über die umstrittene Rentenbesteuerung urteilen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ und beruft sich dazu auf entsprechende Aussagen eines BFH-Sprechers. Die seit 2005 geltende sogenannte nachgelagerte Besteuerung der Renten sorgt unter vielen Rentnern für Unmut. So sind manche Steuerexperten der Ansicht, dass bis zu 22 Prozent der Rente doppelt und damit rechtswidrig besteuert würden.
26.02.2019, Bayern, München: Ein Schild mit der Aufschrift "Bundesfinanzhof" ist am Bundesfinanzhof zu sehen. Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das höchste deutsche Finanzgericht dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac wegen tagespolitischem Aktivismus die Gemeinnützigkeit aberkannt. Foto: Carsten Hoefer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ || Nur für redaktionelle Verwendung
© picture alliance/dpa | Carsten Hoefer
„Beabsichtigt ist, noch in diesem Jahr zu einer Entscheidung zu kommen“, teilte ein Sprecher des Bundesfinanzhofes gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ mit.

Hier geht es zum Beitrag der „Süddeutschen Zeitung“.

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