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Über die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) haben eine „unklare“ oder „eher unklare“ Vorstellung von Nachhaltigkeit im Kontext von Versicherungsunternehmen. Im Vergleich dazu lag dieser Anteil bei der Frage zur allgemeinen Nachhaltigkeit lediglich bei 7 Prozent. Und nur 5 Prozent der Befragten geben an, eine sehr klare Vorstellung des Begriffs Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Versicherern zu haben. Das zeigt eine Verbraucherbefragung durch Assekurata im Juli 2023.
Damit sei deutlich zu erkennen, dass Verbraucher sich unter Nachhaltigkeit bei Versicherern weniger vorstellen können als unter dem allgemeinen Nachhaltigkeitsbegriff. Zudem lasse sich die Tendenz beobachten, dass ältere Befragte sich bei Versicherern weniger unter Nachhaltigkeit vorstellen können.
Und diejenigen, die mit Nachhaltigkeit und Versicherungen etwas anfangen können, schätzen die nachhaltigen Aspekte auch höher ein als diejenigen, denen das eher fremd ist. Außerdem ergebe die Befragung, dass am ehesten die Hauptverwaltung und Kapitalanlage der Versicherer mit Nachhaltigkeit verbunden werden. Produkte dagegen am wenigsten.
Sparsamer Umgang mit Ressourcen sei der wichtigste Aspekt, dicht gefolgt von Kapitalanlagefaktoren „Ausschluss von Investitionen in umweltschädigende Unternehmen“ und „Investition in klimafreundliche Technologien“. Bei den Produkten sehen die meisten Befragten im Leistungsfall eher Reparatur statt Ersatz sowie ökologische Ansätze bei der Auswahl von Lieferanten.
Bäume pflanzen und Spenden haben demnach am wenigsten Einfluss auf die Wahrnehmung. Und Fairness gegenüber den Mitarbeitern wurde ebenfalls nicht als deutliches Signal für Nachhaltigkeit angesehen.

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