Kolumne von Hermann-Josef Tenhagen zur BU

„Wer eine therapeutische Sitzung hatte, gilt bei den Versicherern als labil“

Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen geht in seiner Kolumne für Spiegel Online dieses Mal auf die BU ein. Obwohl sinnvoll, werde den potenziellen Kunden ein Abschluss schwer gemacht. Auf die Hilfe von Vermittlern könnten sie dabei oft nicht hoffen, „hier lauern weitere Gefahren“, so Tenhagen. Viele Außendienstler interpretierten den Gesundheitsfragebogen auf ihre Art und würden mitunter dazu raten, Krankheiten zu verschweigen. „Schließlich wünscht sich der Vertreter einen Abschluss.“ Was Tenhagen den Kunden empfiehlt, lesen Sie hier.
1448884880.HermannJosef_Tenhagen_Finanztip-1
© Finanztip
Hermann-Josef Tenhagen

Zur Kolumne von Herrn Tenhagen geht es hier.

Mehr zum Thema

„Bei Personenschäden geht es um Schicksale, nicht um Blech“

Pfefferminzia: Du bemängelst, dass die Deckungssummen für Personenschäden in der Haftpflichtversicherung zu niedrig sind. Welche…

So können Makler ihre Vergütung zukunftsfest machen

Im ersten Teil der Serie ging es um die vier Evolutionsstufen der Vergütung. Im zweiten…

Interrisk setzt beim Altersvorsorgedepot auf Kapitalmarkt pur

Die Interrisk hat auf der DKM 2026 ihr Angebot zum Altersvorsorgedepot (AVD) vorgestellt. Zum 1.…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert