„Was passiert mit neuen Anträgen?“

Rentenpräsidentin will Riester-Nebel von Politik gelichtet wissen

Im Koalitionsvertrag ist ein Bestandsschutz für laufende Riester-Verträge verankert – doch der Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund reicht das nicht. „Was passiert mit neuen Anträgen?“, gab Gundula Roßbach nun in einem Interview zu bedenken. Es gebe Menschen, die Riester als „eine gute Vorsorge“ sähen. Für diese Menschen lasse der Koalitionsvertrag offen, wie es weitergehe, kritisierte Roßbach.
Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, spricht nach dem Rundgang mit Sozialminister Heil durch die Reha-Klinik Seehof der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Im Mittelpunkt des Besuchs in der Klinik standen unter anderem Gespräche mit Patienten, die aktuellen Entwicklungen bei der Rehabilitation und die Möglichkeiten einer Post-Corona-Therapie.
© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Soeren Stache
Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund

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