Ergo-Digitalvorstand erwartet keine Roboter-Revolution

„Versicherungs-KI eher mit Intelligenz eines Vierjährigen vergleichbar“

Mark Klein, Digitalvorstand des Versicherers Ergo, glaubt nicht, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) dazu führt, dass Mitarbeiter in Versicherungen bald überflüssig werden. Die aktuelle Technologie sei „eher mit der Intelligenz eines Vierjährigen vergleichbar als mit der eines Erwachsenen“, wird Klein in einem Medienbericht zitiert. Man müsse die Technologie „entmystifizieren“.
(200911) -- PARIS, Sept. 11, 2020 (Xinhua) -- Pepper robots are seen at SoftBank Robotics in Paris, France, Sept. 10, 2020. With a new feature, Pepper robot can detect whether people are wearing face masks and if not, instructs them to wear. (Photo by Aurelien Morissard/Xinhua)
© picture alliance / Xinhua News Agency | Aurelien Morissard
Die Menschen befürchteten, dass Roboter ihnen ihre Jobs abnehmen und sie überflüssig machen. Das sei aber unbegründet, glaubt Mark Klein, Digitalvorstand des Versicherers Ergo. „Wir sind noch sehr weit entfernt von einer superintelligenten KI“, wird Klein in der „Süddeutschen Zeitung“ zitiert.

Hier geht es zum Beitrag auf sueddeutsche.de.

Mehr zum Thema

Die Rolle des Beraters in Zeiten von KI

Wer heute wissen möchte, wie er sein Geld investieren soll oder wie viel Kapital er…

Wie das IVFP die gesetzliche Rente erneuern würde

Sie hatten es schon vor der großen Altersvorsorgereform getan. Und jetzt tun sie es wieder.…

„KI-Lösung muss DSGVO-konform mit Daten umgehen“

Pfefferminzia: Wie stark wird künstliche Intelligenz, kurz KI, aktuell im Beratungsalltag angewendet? Nele Wollert: Je…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert