HDI-Leben-Vorstand von Löbbecke

„Eine clever gestaltete bAV kann viel Gutes bewirken“

„Wir brauchen liberalere Vorgaben für die betriebliche Altersversorgung“, fordert HDI-Leben-Vorstand Fabian von Löbbecke im Interview mit Pfefferminzia. Außerdem sagt er, ob das Sozialpartnermodell noch eine Zukunft hat, warum eine harte Bruttobeitragsgarantie „real Geld vernichtet“, wie die bAV nachhaltiger werden kann und wie Vermittler ihre bAV-Beratung erfolgreich gestalten können.
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Fabian von Löbbecke ist Vorstandsvorsitzender der HDI Pensionsmanagement und im Vorstand der HDI Lebensversicherung verantwortlich für den Bereich Produkte und Neugeschäft Leben.
Pfefferminzia: Auf dem „HDI bAV-Expertenforum 2022“ am 21. Juni werden Sie über „bAV-Lösungen für die Zukunft“ referieren (hier geht es zur Agenda). Und als eine bedeutende „bAV-Lösung für die Zukunft“ wurde anfänglich auch das Sozialpartnermodell (SPM) angesehen, nachdem das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) im Jahr 2018 den Weg hierfür geebnet hatte. In der Praxis ist vom Sozialpartnermodell bislang allerdings noch nicht viel zu sehen. Hat das SPM also – um im Bild zu bleiben – seine Zukunft bereits hinter sich, wie Kritiker spotten, oder kommt da noch was?

Fabian von Löbbecke: Nein, das Sozialpartnermodell hat keinesfalls seine Zukunft bereits hinter sich – ganz im Gegenteil. Gerade in den aktuellen Zeiten von Niedrigzinsen und gleichzeitig hoher Inflation schmelzen die Netto-Erträge ab – da brauchen wir Produkte mit hohen Renditechancen. Gerade jetzt wäre es wichtig, dass wir ein Produkt wie das SPM auf den Markt bringen können. Und wir sind von der Idee des SPM nach wie vor fest überzeugt. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Energie eingesetzt, um das SPM mit unseren Partnern umzusetzen.

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Worin bestehen die Schwierigkeiten in der Umsetzung?

Alle Beteiligte – Arbeitgeber beziehungsweise ihre Verbände, Gewerkschaften und Produktgeber – betreten mit der Beitragszusage Neuland und sie müssen sich an die optimale Gestaltung gemeinsam heranarbeiten. Dies ist deshalb erforderlich, weil es unter den gegenwärtigen gesetzlichen Rahmenbedingungen die Beitragszusage eben nicht außerhalb von Sozialpartnermodellen geben kann.

Eines der wesentlichen Ziele, das mit der Beitragszusage vom Gesetzgeber verfolgt wurde, ist das sogenannte „pay and forget“. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber mit der vereinbarungsgemäßen Zahlung des Versorgungsbeitrags von jeglicher weiteren Haftung aus der betrieblichen Altersversorgung entbunden sein sollte. Dies ist nur mit der reinen Beitragszusage möglich – und die gibt es nur auf der Grundlage eines entsprechenden Tarifvertrages, den Sozialpartner miteinander schließen müssen. Zwar gibt es auch mit anderen Zusagearten die Möglichkeit, in erhöhtem Maße von den Chancen der Kapitalmärkte zu profitieren, doch gilt für alle anderen Zusagearten stets, dass bestimmte Mindestgarantien ausgesprochen werden müssen und für diese muss der Arbeitgeber mindestens subsidiär einstehen.

Und lassen Sie mich hier noch einmal auf den Punkt zurückkommen, warum ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass das SPM eine bedeutende bAV-Lösung für die Zukunft ist: Zu Beginn der Corona-Pandemie und seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine gab beziehungsweise gibt es deutliche Kurskorrekturen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor des SPM ist es, dass Kursstürze an der Börse nicht ungebremst in die Vorsorgekonten der Versicherten durchschlagen.

Das müssen Sie näher begründen…

Das tue ich gern: Nicht allein die Kapitalanlage ist entscheidend für die Stabilisierung der in Aussicht gestellten sogenannten Zielrenten. Vielmehr ist es das Zusammenspiel von Kapitalanlage und Produktmodell. Die Deutsche Betriebsrente, kurz: DDBR, hat neben einem Spezialfonds, der unter Beachtung von ESG-Kriterien zu jeweils 50 Prozent in Aktien und Renten investiert, auch Puffer- und Glättungsmechanismen im Produkt vorgesehen, die ein Absenken von Zielrenten möglichst vermeiden sollen. Und das mit Erfolg.

Wie äußert sich dieser Erfolg?

Talanx und Zürich hatten den DDBR-Spezialfonds bereits im Jahre 2018 mit 100 Millionen Euro Seed-Money ausgestattet. Das heißt, wir reden hier nicht über ein fiktives Backtesting irgendeiner Anlagestrategie, sondern wir können den Erfolg unserer Kapitalanlage tatsächlich belegen. Durch das Zusammenwirken von Kapitalanlage und Produktmodell hätten wir weder in der gegenwärtigen Ukraine-Krise noch während des an den Kapitalmärkten noch viel dramatischeren Corona-Einbruchs die Zielrenten senken müssen. Im schwärzesten Monat, dem März 2020, hätten wir noch einen Deckungsgrad von knapp über 105 Prozent gehabt und hätten die Zielrenten daher nicht anpassen müssen. Im Frühjahr 2021 hingegen hätten wir die Zielrenten sogar erhöhen müssen, da der Deckungsgrad hier erstmals 125 Prozent überstieg. Kurzum: Das Zusammenwirken von Kapitalanlage und Produkt funktioniert bei der DDBR also nachweislich eindrucksvoll.

Seite 2: „Der Zangengriff muss gelockert werden“

 

Um dem „Zangengriff“ aus hoher Inflation und niedrigen Kapitalmarktzinsen zu entkommen, forderte die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) kürzlich von der Politik unter anderem, die „strengen Vorgaben für den vollständigen Beitragserhalt bei der Riester-Rente beziehungsweise in Teilen der betrieblichen Altersversorgung“ zu lockern. Unterstützen Sie diese Haltung und wenn ja, warum?

Ja, in der Tat. Der Griff muss gelockert werden. Jeder weiß, Garantien kosten Geld. Zudem kann die Sicherheit einer Garantie auch trügen, denn nominal ausgesprochene Garantien werden durch die Inflation geschwächt beziehungsweise völlig aufgezehrt. Wir erleben aktuell einen realen Kaufkraftverlust von fast acht Prozent. Wer hier weiter auf harte Bruttobeitragsgarantien setzt, vernichtet real Geld. Um auch in Zukunft auskömmliche Versorgungsleistungen aufbauen zu können, sind reduzierte Garantien zugunsten kapitalmarktorientierter Renditechancen zwingend erforderlich.

Allein: Bislang sind die Spielräume für reduzierte Garantien in der bAV begrenzt. Lediglich die schon diskutierte reine Beitragszusage im Rahmen des Sozialpartnermodells lässt die Zügel locker und verbietet sogar die Zusage von Garantien jeglicher Art. Außerhalb eines tarifvertraglichen Modells kann wiederum derzeit nur die beitragsorientierte Leistungszusage Abhilfe leisten. Im Wortlaut des Gesetzes und nach herrschender Meinung ist für diese Zusageart keine Mindestleistung im Sinne einer hundertprozentigen Beitragsgarantie festgeschrieben. Hier gilt es, die richtige Balance zu finden, um einerseits den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Altersgruppen eine ertragreiche Versorgung zu ermöglichen und andererseits die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen einer beitragsorientierten Leistungszusage zu erfüllen.

Wie halten Sie es bei HDI mit der richtigen Balance?

Die HDI Lebensversicherung bietet für das Neugeschäft in der bAV ausschließlich Tarife im Rahmen einer beitragsorientierten Leistungszusage an, die eine Bruttobeitragsgarantie von 80 Prozent beziehungsweise 90 Prozent in Abhängigkeit des Tarifs zum vereinbarten Rentenbeginn gewähren. Je nach Produkt, Laufzeit und Kollektivstufe können sich auch höhere Garantieleistungen ergeben. So können wir unsere Kunden an den Renditechancen am Kapitalmarkt in höherem Maß teilhaben lassen, also bei höheren Garantieniveaus.

Dennoch sende ich einen klaren Appell an den Gesetzgeber: Wir brauchen liberalere Vorgaben für die bAV. Wir brauchen einfache Regelungen, die für alle Marktteilnehmer auch außerhalb von Tarifverträgen gelten. Wir brauchen zügige Klarstellungen, denn Vorsorgeentscheidungen dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Allen Stakeholdern der bAV und besonders der Politik muss daran gelegen sein, dass die Verbreitung der bAV deutlich gesteigert wird. Um das zu erreichen, müssen die eben genannten Punkten aus meiner Sicht endlich angegangen werden!

Sie hatten die Inflation angesprochen: Die teils rasant zunehmende Teuerung beherrscht seit vielen Wochen die Schlagzeilen in Deutschland. Im Mai lagen die Verbraucherpreise um 7,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilte. Demnach gehen die Experten auch für den Sommer von weiter hohen Inflationsraten aus. Ist diese Entwicklung für den Vertrieb von bAV-Produkten ein Risiko oder vielleicht sogar eine Chance?

Ich sehe klar weiterhin die Chancen und das große Potenzial der bAV. Die Gründe liegen auf der Hand: Keine andere Vorsorgeform bietet so viele Renditehebel und Vorteile, für den effizienten Aufbau einer lebenslangen Altersrente. Der aktuelle Kaufkraftverlust ist zugegebenermaßen ein mächtiger Gegner, doch die Investition in Produktivwerte am Kapitalmarkt bietet dagegen langfristig Schutz vor der Geldentwertung. Wer Geld langfristig in Aktien anlegt, erzielt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Abzug der Inflation eine beachtliche Rendite. Genau hier setzen auch fonds- oder indexgebundene Versicherungsprodukte an, um den Kunden attraktive Kapitalmarktrenditen zu ermöglichen.

Und die bAV kann noch mehr: Zusätzlich zu den reinen Produkterträgen profitieren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der bAV von der sogenannten Systemrendite. Die staatlichen Fördermechanismen der bAV, die begünstigenden gesetzlichen Arbeitgeberzuschüsse, der Freibetrag für Pflichtversicherte in der Krankenversicherung der Rentner und Rabattierungen durch Kollektivtarife sorgen selbst dann für ein sicheres Renditefundament, wenn die bAV-eigene Produktrendite kalkulatorisch mit null Prozent angesetzt würde. Schon 2020 haben wir mit einer unabhängigen Analyse durch das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung die Vorteilhaftigkeit einer bAV belegt.

Seite 3: „An grünen Investments geht daher kein Weg vorbei“

Was raten Sie Vermittlerinnen und Vermittlern, die in diesen unsicheren Zeiten – die zugleich mit einem wachsenden Fachkräftemangel einhergehen – das Gespräch mit den bAV-Verantwortlichen in den Firmen suchen?

Dieses soeben von mir geschilderte Potpourri aus Renditehebeln und Vorteilen sollte jede Vermittlerin und jeder Vermittler nutzen, um Arbeitgebern, Personalern und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Effizienz einer bAV zu überzeugen. Gerade in Zeiten des spürbaren Fachkräftemangels zeigt sich die bAV als probates Mittel, um das Firmenimage zu pushen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuwerben, zu motivieren und natürlich auch zu halten.

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft aus 2021 bringt es auf den Punkt: Die Fachkräftelücke hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Der steigende Fachkräftemangel trifft der Untersuchung zufolge den gesamten Arbeitsmarkt. Gleichermaßen genießt die bAV bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein hohes Ansehen, so eine repräsentative Studie des Beratungsunternehmens Deloitte. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist sie sogar ein entscheidendes Kriterium bei einem Jobwechsel. Ergo: Eine clever gestaltete bAV kann viel Gutes bewirken und ist immer ein Gespräch wert.   

Ein anderes Thema, über das viel diskutiert wird, ist der nachhaltige Umbau unseres Wirtschaftssystems. Ihre Branchenkollegin Henriette Meissner erklärte im vergangenen Herbst, dass sie problematisch fände, dass eine betriebliche Altersversorgung „nicht als nachhaltig gelabelt werden könne, weil der seit Jahren aufgebaute Kapitalstock noch nicht in vollem Umfang nachhaltig sei“. Teilen Sie diese Kritik und was müsste gegebenenfalls passieren, so dass auch die bAV „grüner“ werden kann?

Eine wichtige Rolle spielt die Glaubwürdigkeit des Nachhaltigkeitsansatzes und seine Einbettung in die Anlagestrategie. Bei unserem neuen Investmentangebot, unserer fondsgebundenen HDI SafeInvest Direktversicherung, die zum 1. Januar dieses Jahres gestartet ist, bieten wir mit dem Rendite Plus Portfolio Nachhaltigkeit ein nachhaltiges Investmentportfolio an. Innerhalb dieses Portfolios investiert beispielsweise der terrAssisi Aktienfonds nach den ethischen Grundsätzen des Franziskanerordens und legt dafür besonderen Wert auf die Erfüllung verschiedener Umwelt- und Sozialkriterien. Ein anderes Beispiel ist der M&G Positive Impact Fonds. Hier werden Aktien von Unternehmen ausgewählt, die einen positiven gesellschaftlichen oder ökologischen Beitrag leisten.

Im Rahmen unserer Unternehmensstrategie ist es unser Ziel, unsere Geschäftstätigkeit mit ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Einklang zu bringen. Wir streben an, Nachhaltigkeitsaspekte langfristig bei Kapitalanlagen, Versicherungsprodukten und Dienstleistungen zu berücksichtigen. Themen wie Transparenz, verständliche Aufklärung und faire Beratung spielen dabei eine wichtige Rolle. In unserem jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht machen wir transparent, wo wir in den verschiedenen Dimensionen bei der Umsetzung unserer Ziele stehen.

Und wie können sich Vermittler in Sachen Nachhaltigkeit besser orientieren?

Um in diesem sehr dynamischen Umfeld, Anlagemöglichkeiten mit einer authentischen Nachhaltigkeitsstrategie ausfindig zu machen, sind verschiedene Merkmale zu berücksichtigen. Dies können externe Nachhaltigkeitsbewertungen sein, die die nachhaltige Ausrichtung eines Fonds beurteilen, wie beispielsweise das FNG-Label. Auch die Klassifizierung eines Fonds im Sinne der Artikel 8 und 9 der EU-Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088) bietet Anhaltspunkte, wie es um die „grüne“ Ausgestaltung eine Anlagestrategie bestellt ist.

Und: wir sehen klar die Renditevorteile bei nachhaltigen Anlagen. Neben dem starken politischen und gesellschaftlichen Einfluss, der zu einer immer stärker werdenden Nachfrage nach nachhaltigen Investmentmöglichkeiten führt, gehen wir davon aus, dass die weitere wirtschaftliche und technologische Entwicklung in diese Richtung fortschreitet. Unternehmen, die nachhaltige Innovationen und Lösungen am Markt anbieten, werden davon profitieren. An grünen Investments geht daher kein Weg vorbei.

Autor

Lorenz

Klein

Lorenz Klein gehörte dem Pfefferminzia-Team seit 2016 an, seit 2019 war er stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Im Oktober 2023 hat Klein das Unternehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der Versicherungsbranche zu widmen.

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Eine Antwort

  1. Will man die Bürger korrekt beraten und die Chance auf lebenslang adäquate Vorsorge bieten, sind seit Draghi die BAV, Versorgungswerke, Metall-Klinikrente, berufsbezogene Gruppenverträge etc. sichere Verlustbringer und aktuell nach allen Kosten, auch aus evtl. Haftungsgründen, sehr riskant.
    Weshalb sonst ist das Versorgungswerk der Steuerberater in Schleswig-Holstein in Insolvenz und Riester nicht rentabel, eigentlich ein gutes, sozial gerechtes Modell, von der Politik zerstört.
    Natürlich nicht von den Versicherern zu verantworten-vom Verbraucherschutz gefordert, der EU und in D umgesetzt, aber es wird mit Gewinnversprechen verkauft, die bisher und noch lange NICHT mehr zutreffen.
    Ich kann alles Digital, mit dem besten Finanzplan und diversen Absicherungskonzepten erstellen, ausreichende Versorgung, wird man aktuell garantiert nur mit sehr hoher Rendite erzielen.
    Der Staat ist völlig ungeeignet, für Zusatzversorgungen, sollte aber diese Innovation übernehmen und kann damit die aktuell unfinanzierbare Rentenversorgung sicherstellen.

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