Umfrage

Einkommensschutz: Worauf es jungen Leuten bei der Beratung ankommt

92 Prozent der jungen Berufstätigen zwischen 20 und 30 Jahren halten einen Einkommensschutz für wichtig. Das Problem: Nur etwa ein Drittel ist auch tatsächlich versichert. Das zeigt eine neue Umfrage.
Gestresste junge Frau: 92 Prozent der jungen Berufstätigen zwischen 20 und 30 Jahren halten einen Einkommensschutz für wichtig.
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Gestresste junge Frau: 92 Prozent der jungen Berufstätigen zwischen 20 und 30 Jahren halten einen Einkommensschutz für wichtig.

Junge Berufstätige halten eine Absicherung gegen Einkommensausfälle für wichtig, führen sie aber nicht durch. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Canada Life unter 1.000 Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 30 Jahren.

92 Prozent der befragten halten eine Absicherung für längere Einkommensverluste demnach für wichtig.

Bei der Absicherung gegen einen längeren Einkommensverlust bauen viele der 20- bis 30-jährigen Berufstätigen dabei auf folgende Punkte:

  • Eigene Ersparnisse (49 Prozent)
  • Unterstützung der Familie (41 Prozent)
  • Berufsunfähigkeitsversicherung (37 Prozent)
  • Staatliche Absicherung (28 Prozent)

Beim Abschluss zählt die Profi-Beratung

Wenn es um den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung geht, vertrauen die jungen Berufstätigen vor allem auf Expertenrat: Mehr als die Hälfte (51 Prozent) nennt professionelle Beratung als wichtigste Informationsquelle.

Auch Eltern und Verwandte (37 Prozent) sowie Vergleichsportale (34 Prozent) spielen eine wichtige Rolle, während Freunde (26 Prozent) und soziale Medien (19 Prozent) für deutlich weniger Befragte relevant sind. Kolleginnen und Kollegen (15 Prozent) oder Medienartikel (13 Prozent) werden noch seltener genannt.

So sollte die Beratung aussehen

Wie aber sollte eine professionelle Beratung aussehen? Für die jungen Erwerbstätigen müssen Berater vor allem folgende Punkte erfüllen:

  • Hohe Fachkompetenz (53 Prozent)
  • Gute Erreichbarkeit (49 Prozent)
  • Kostentransparenz (41 Prozent)
  • Schnelle Bearbeitung von Anfragen (39 Prozent)

„Die Realität zeigt: Eigene Ersparnisse oder das Vermögen der Familie können im Fall des Falles leider schnell aufgebraucht sein. Fast zwei Drittel der jungen Menschen im Job stehen dann ohne effektiven Schutz ihrer Arbeitskraft da“, sagt Frederick Krummet, Vertriebschef bei Canada Life Deutschland.

„Doch die jungen Berufstätigen haben die richtigen Lösungsansätze bereits auf dem Schirm: Profi-Beratung und Fachkompetenz! Versierte Versicherungsmakler bringen die Absicherung strukturiert unter Dach und Fach.“

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Autorin

Karen

Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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