Junge Berufstätige halten eine Absicherung gegen Einkommensausfälle für wichtig, führen sie aber nicht durch. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Canada Life unter 1.000 Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 30 Jahren.
92 Prozent der befragten halten eine Absicherung für längere Einkommensverluste demnach für wichtig.
Bei der Absicherung gegen einen längeren Einkommensverlust bauen viele der 20- bis 30-jährigen Berufstätigen dabei auf folgende Punkte:
Wenn es um den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung geht, vertrauen die jungen Berufstätigen vor allem auf Expertenrat: Mehr als die Hälfte (51 Prozent) nennt professionelle Beratung als wichtigste Informationsquelle.
Auch Eltern und Verwandte (37 Prozent) sowie Vergleichsportale (34 Prozent) spielen eine wichtige Rolle, während Freunde (26 Prozent) und soziale Medien (19 Prozent) für deutlich weniger Befragte relevant sind. Kolleginnen und Kollegen (15 Prozent) oder Medienartikel (13 Prozent) werden noch seltener genannt.
Wie aber sollte eine professionelle Beratung aussehen? Für die jungen Erwerbstätigen müssen Berater vor allem folgende Punkte erfüllen:
„Die Realität zeigt: Eigene Ersparnisse oder das Vermögen der Familie können im Fall des Falles leider schnell aufgebraucht sein. Fast zwei Drittel der jungen Menschen im Job stehen dann ohne effektiven Schutz ihrer Arbeitskraft da“, sagt Frederick Krummet, Vertriebschef bei Canada Life Deutschland.
„Doch die jungen Berufstätigen haben die richtigen Lösungsansätze bereits auf dem Schirm: Profi-Beratung und Fachkompetenz! Versierte Versicherungsmakler bringen die Absicherung strukturiert unter Dach und Fach.“
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