Nach Bundesländern

So hoch sind die Kaufnebenkosten für Immobilienerwerber

Ab dem 1. Juli 2019 wird die Grunderwerbsteuer in der Hälfte aller Bundesländer bei 6 Prozent oder mehr liegen – dann wird Mecklenburg-Vorpommern seinen Satz von 5 auf 6 Prozent des Immobilienkaufpreises erhöhen, wie der Baufinanzierungsvermittler Interhyp mitteilt. In einer Deutschlandkarte gibt Interhyp einen aktuellen Überblick zu den Kaufnebenkosten in allen Bundesländern.
Grunderwerbsteuer: Teure Kaufnebenkosten
© Interhyp
Die Grunderwerbsteuer ist je nach Bundesland unterschiedlich hoch und wurde in den vergangenen Jahren zum Teil kräftig angehoben. Sie variiert von 3,5 Prozent in Bayern und Sachsen bis zu 6,5 Prozent in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Thüringen und im Saarland.

Hier geht es zum Download der Grafik.

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