Generali-Risikoatlas

Wo es in Deutschland die meisten Hausrat-Schäden gibt

Ob Rohrbrüche, Brände, Einbrüche oder Blitzeinschläge: Nirgends gibt es so viele Schäden an Haus oder Wohnung wie in Sachsen. In welchen Bundesländern Einbrecher bevorzugt ihr Unwesen treiben, zeigt der Generali-Risikoatlas.
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© Generali Risikoatlas

In Sachsen haben 35,8 Prozent der Bevölkerung innerhalb von zehn Jahren einen Schaden an Haus oder Wohnung. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt liegt die Quote bei lediglich 27,4 Prozent.

Ebenfalls häufig sind Einbrecher in Bremen, Brandenburg, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Berlin zugange. Die Bewohner in Baden-Württemberg kommen hingegen glimpflich davon, denn dort meldet etwa nur jeder Sechste einen Schaden.

Allerdings, auch wenn die Sachsen besonders häufig Schadenfälle an ihren Hausrat-Versicherer melden, so sind diese zugleich am günstigsten. Denn mit durchschnittlich 1.000 Euro liegen die Kosten weit unter denen anderer Bundesländer. Auf der anderen Seite: Mit 2.480 Euro sind die Schäden im Saarland am teuersten. Im Bundesschnitt kommen Kosten von 1.772 Euro zusammen.

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