Die Viridium Gruppe umfasst nun drei operativ tätige Versicherer:
Zusammen verwaltet die Viridium Gruppe nun knapp eine Million Versicherungsverträge und ein Vermögen von rund 15 Milliarden Euro.
„Die Versicherten werden von unserem Modell insbesondere in Form sehr langfristig fixierter Verwaltungskostensätze profitieren“, sagt Heinz-Peter Roß, Vorstandsvorsitzender der Viridium Gruppe. „Mir ist wichtig hervorzuheben, dass alle Belange der Versicherungsnehmer nachhaltig gewahrt bleiben und dass Kontinuität sichergestellt ist.“
Viridium habe in den vergangenen Jahren erheblich in die IT und die Bestandsführung investiert, um ein effizientes Management der Bestände zu ermöglichen. Mit zunehmender Größe des betreuten Gesamtbestands würden auch die Vorteile in Form der angestrebten Kostenersparnisse wachsen, die letztlich auch den Versicherungsnehmern zugutekämen.
Aus Protektor wird Entis
Die Gesellschaft, auf die der Protektor-Bestand ausgegliedert wurde, werde nun umbenannt und „Entis Lebensversicherung AG“ heißen. Chef der neuen Tochter ist Michael Sattler, der im Vorstand der Viridium Gruppe das Finanzressort verantwortet und auch den Vorständen von Heidelberger Leben und Skandia Deutschland vorsitzt.
Weitere Mitglieder des Vorstands der Entis Lebensversicherung sind der bisherige Protektor-Vorstand Rudolf Geburtig sowie Falko Loy und Markus Deimel, die wie Michael Sattler dem Vorstand der Viridium Gruppe angehören.
Alle 58 Mitarbeiter inklusive der Führungskräfte des Lebensversicherungsbetriebs von Protektor sind weiter an Bord. Die direkten Ansprechpartner der Kunden bleiben also die gleichen. Standort der Entis Lebensversicherung bleibt Mannheim.
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