Mit der geplanten Angleichung der Ostrenten an die im Westen zeigt sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nicht einverstanden. Die ostdeutschen Rentner seien im jetzigen System bereits privilegiert, heißt es in einer Stellungnahme für den Bundestag, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Diese Begünstigung würde bei einer Angleichung noch zunehmen, kritisieren die Wirtschaftsweisen.
Man dürfe das Vorhaben auch nicht durch die Versichertengemeinschaft finanzieren lassen. Es handele sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die durch Steuermittle zu finanzieren sei, heißt es weiter.
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