Kunden sollen Riester-Verträge erst nach zehn Jahren kündigen können. Das schlägt CDU-Finanzexpertin Anja Karliczek vor, berichtet das Portal wirtschaft.com. Ihre Begründung: Die Riester-Rente sei auch deshalb so teuer, weil die Anbieter genug Liquidität für den Fall einer vor zeitigen Kündigung vorhalten müssten.
Bei einer Mindesthaltefrist von zehn Jahren könnte man auch die Abschlussgebühren für den Vertrag über zehn Jahre strecken. So wäre der Sparbetrag, der verzinst wird, in den ersten Jahren höher.
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