Aufgrund des Verkaufs des deutschen Generali-Exklusivvertriebs an die DVAG haben viele Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze. Laut Stefan Göbel, Leiter der externen Kommunikation der Generali Deutschland, sind die Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern noch im vollen Gange, weshalb er noch nicht viel sagen könne.
Wie das Portal Versicherungswirtschaft heute nun aber berichtet, hätten sich die Parteien darauf verständigt „im Interesse der Generali und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristige Regelungen zur sozialverträglichen Standort- und Beschäftigungssicherung“ getroffen zu haben.
Demnach werde es an den zentralen Innendienststandorten Hamburg, München und Aachen keine Betriebsschließungen geben. Das betreffe auch die Lebensversicherungs-Mitarbeiter in München und Hamburg, die vom geplanten Run-off betroffen sein könnten.
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